September 26, 2020

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Egan Bernal gewinnt die Route du Sud

2 min read

Gestern hatten Egan Bernal und sein Team Ineos auf der Königstetappe den Rest der Welt in die Schranken gewiesen. Auch wenn Chris Froome dabei am Ende eine weniger  rühmliche Rolle spielte. Zum einen wurde er am letzten Berg abgehängt  und zum anderen beschimpfte er einen nicht so treuen Fan, der mit den leidlichen Dopingvorwürfen daher kam mit den Worten: vas chier, connard .Was google mit  Fick dich, du Arschloch übersetzt.

Fans  von Froome fanden das im Internet natürlich wunderbar. Ich frage mich, ob nicht doch die Nerven angesichts eines übermächtigen Bernals ein wenig blank liegen.

Heute führte die Etappe über 195 hügelige Kilometer von Lectoure nach Rocamadour. Das Tempo war in der Stunde sehr schnell. Man will eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 55km/h gemessen haben. Nach drei Stunden war man immer noch bei 44 km/h. Ja, die neuen aerodynamischen Räder machen es möglich und natürlich die Ernährung. 

Die  elf Ausreißer hatten es daher schwer. Hinten machte die Truppe von Ineos Jagd auf die Jungs, zu denen auch Georg Zimmermann von CCC gehörte und ließ keinen größeren Abstand als 3 Minuten zu.

Am Ende ereilte die Jungs ihr Schicksal und es kam zu einer gepflegten Auseinandersetzung gewisser Favoriten, die gestern den Tag versemmelt hatten. Die Etappe wurde von Benoit Cosnefroi vom Team AG2R gewonnen. Dritter wurde Thibaut Pinot von Groupama FDJ.

Egan Bernal sicherte sich die Gesamtwertung. Froome wurde am Ende 37. mit über 9 Minuten Rückstand auf Bernal.

Ergebnis <<<<<<

 

 

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