Dezember 3, 2020

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Vuelta a Espana. Mattia Cattaneo im Unglück.

2 min read
Kein Glück für Mattia Cattaneo

Die Rückennummer 13 brachte Mattia Cattaneo vom Team Deceuninck Quickstep heue kein Glück.  Mattia Cattaneo trägt die Nummer übrigens korrekt, d.h. nicht auf dem Kopf. Für ihn wie auch für ist sie per se keine Unglückszahl. Nur heute hatte sie eben auch kein Glück gebracht.

Dabei sah es am Anfang sehr vielversprechend aus. Matteo Cattaneo war in einer Ausreißergruppe. Es war ein ziemlich harter Tag. Es ging heute schnurstracks nach Osten und der Wind wehte recht stürmisch genau aus dieser Richtung. Später kam auch noch der Regen dazu. Am letzten Pass, da fuhr Mattia Cattaneo schon recht lange alleine an der Spitze, kam noch der Nebel dazu.

Bis dahin hatte das Feld stillgehalten und Mattia Cataneo `s Vorsprung blieb  bei ungefähr 2 Minuten. In der letzten Abfahrt leckte die Sprintermeute unter Führung von Bora hansgrohe neuen Mut. Deceuninck Quickstep konnte sich ja zurückhalten. 3 Kilometer vor dem Ziel hatte man den  Italiener eingeholt. Dann ging es ans Eingemachte. Ackermann brauchte Sam Bennett nicht mehr zu fürchten. Er leistete sich einige Rempler, die einem Bennett den Sieg gekostet hätten, musste sich aber Jasper Philipsen vom Team UAE geschlagen geben. Dritter wurde Jannik Steimle von Deceuninck Quickstep, der sich auch von einem aggressiv fahren Ackermann nicht aus der Bahn werfen ließ.

Ergebnis <<<<<

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