Tour de Pologne. Ein Scheißtag für die Ausreißer.
Die heutige erste Etappe der Tour de Pologne führte in unbekanntes Terrain. Gewohnheitsmmäßig befindet man sich in Kraukau und Umgebung. Wir reden von Zakopane und Kattowitz. Jetzt ist man aber friedensbewußt in den Osten gezogen.218 Kilometer nach Lublin. Um für den Frieden zu demonstrieren. Landschaftschaftlich ist das natürlich mal eine Abwechslung. IN Lublin wird dann ein Massensprint erwartet.
Also haben die Ausreißer einen Scheißtag.Den ganzen Tag hat man sie vorne rumhängen lassen. Kurz vor dem Zielwerden sie mal wieder geschlachtet. Ihr Vorsprung betrug max 3 Bis Minuten. 13 km vor dem Ende läßt man einen einzigen Mann noch ein wenig in Ruhe sich abstrampeln. 35 Sekunden hat der Pole Mallecki vom Team Lotto Soudal.
Es sind ein paar der großen Sprinter mit dabei. ich rede von Cavendish, Ackermann und Bennett. Da sind sicher noch einige mehr. Viviani zum Beispiel. Pascal Ackermann hat bei der Tour de Pologne gute Erfahrungen gemacht und schon mal eine Zeitlang das gelbe Trikot getragen. Die andern werden es ihm sicher heute neiden.
Malecki wehrt sich wie der Maulwurf gegen die Katze. Doch 8 km vor dem Ende ist esum ihn geschehen. Er wird sicher die rote Nummer morgen tragen. Jetzt übernehmen aber die Männer das Kommando.
Wie eine Horde Stiere, die lange keine Kuh mehr gesehen haben, jagen die Jungs dem Ziel entgegen. Kein Team zieht zurück. Mit 60 70 Sachen rasen die Leadoutmen durch die City von Lublin. Pascal bleibt lange im Windschatten. Aber das war es auch. Olav Kooi vom Jumbo Visma macht es fürher von vorne. Phil Bauhaus Bahrain Merida versucht es wirklich. Doch er kommt nicht mehr vorbei. Wahrlich ein Sprint royal. Den Fahrer den ich für Ackermann gehalten habe war aber sein Teamkollege Molano, weil Ackermann in einem Sturz verwickelt war. Da war er aber schon eher im Mittelfald und hatte nichts mehr mit dem Ausgang zu tun.
Ergebnis <<<<
🇵🇱 #TdP22
— Team Visma | Lease a Bike (@vismaleaseabike) July 30, 2022
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