Januar 25, 2022

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Vuelta. Jasper Philipsen kann es doch.

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Lüttich Bastogne Lüttich

Bei der Tour der France hat Jasper Philipsen  vom Team Alpecin Fenix den Trottel for the Race gegeben. Zugegeben, ich hatte mir schon bei der Türkei Rundfahrt oft die Haare gerauft, wenn der junge Mann unfreiwillig den Anfahrer für Cav gemacht hatte. Damit hat er dem Manxman zum einen die Tour gesichert und zum anderen die Gelegenheit, die Erfahrungen der Türkei Rundfahrt auszuweiten. Nach der Flucht der übrigen Sprinter war auf diesjährigen den Sprintern gewidmeten Tour de France dann die Bahn für Cavendish frei.

Ich wundere mich, warum Deceuninck Quickstep nicht den Manxman auch bei der Spanien Rundfahrt aufgestellt hat. Aber vermutlich will man den jungen Wilden  und zugleich den alten Mann schonen. Zweite und dritte Plätze sind halt nicht so gut fürs Sprinterhirn.

Bei der Spanien Rundfahrt ging es heute durch die abgemähten Getreidefelder. Aber auch  das Gewächs am Straßenrand zeigte deutlich auf, dass hier längere Zeit kein Regen gefallen war.  So kennt man die Vuelta, Staub, Dürre und elendig lange breite Straßen ohne Publikum. Man muss es halt mögen. Die Tour de France mit ihren ewigen Heruntergeleiere  der Schlösser , abgelöst durch absurdesten Variationen von Fahrradinstallationen ist auch nicht besser.   Man sieht das alles sowieso nur aus der Hubschrauberperspektive und nicht von der Straße aus.

Die zweite Etappe der Spanien Rundfahrt hatte eine Länge von 166,7 km. Sie war flach und führte nach Burgos zurück. Wo gestern auch das Zeitfahren der ersten Etappe oder des Prologes ausgetragen wurde.

Die drei Ausrei0er hatten natürlich keine Chance. Am Ende bestimmten die Sprinter das Rennen.  Der lernfähige Jasper Philipsen gewann und Fabio Jakobsen von Deceuninck Quickstep wurde Zweiter. In der Gesamtwertung führte weiter Primoz Roglic vom Team Jumbo Visma. Ich weiß nicht, ob der einen Start Ziel Sieg hinlegen will. Josef Araburu vom Team Astana ist jedenfalls anderer Ansicht. Allerdings gelang ihm heute nur ein 5. Platz. Damit blieb es bei den 2 Sekunden für den Zwischensprint und  er ist nun immer  noch 4 Sekunden hinter Roglic zurück.

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