September 22, 2021

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Vuelta al Tachira. Oscar kann es nicht lassen.

2 min read
Oscar sevilla

Ich meine das mit dem Fahrradfahren und dem Gewinnen. Gut Oscar Sevilla ist auch ein anerkannter Doper, aber mit seinen 44 Jahren immer noch in der Radsportszene tätig. Fer alte Teamgefährte von manchen Fahrer beim Team T-online ist im Gegensatz zu seinen Kollegen immer noch aktiv. Und erfolgreich. Zwar fährt er nicht in der ersten Reihe. Für die Jungs der Zweiten lang es aber noch allemal. 

Nach der 4. Etappe  der Vuelta al Tachira in Venezuela hat er die Führung in der Gesamtwertung übernommen- Weil, ja weil er das Zeitfahren von Tariba Nach San Cristobal über 18,8 km zu seinen Gunsten entschieden hat. Immer hatte er 10 Sekunden Vorsprung vor dem Zweiten, seinem kolumbianischen Teamgefährten Walter Vargas, beide von Team Medellin. Der bisher führende Venezuelaner Roniel Campos verlor in diesen TT  genau 2 Minuten und damit seine Tabellenführung.

Gestern noch hatte er die dritte Etappe von Zea nach La Grita überlegen gewonnen. Immerhin ging es zum Schluss  die letzten 40 km nur berghoch.  Der endgültige Schlussanstieg hatte eine Länge von 2,2 Kilometern  und neun Prozent. Aber das ist für amerikanische Verhältnisse eher klein gerechnet. Schauen sie selbst. Oscar Sevilla ließ an diesen Tag aber auch nicht richtig abhängen. Er sparte wohl seine Kräfte, kam nur mit 18 Sekunden auf den Sieger ins Ziel und schlug dann am nächsten Tag voll zu.

Roniel Campos vom Team Deportivo Tachira gewann letztes Jahr die Rundfahrt. Aber da war sie international nicht so gut besetzt. Neben Androni Giocatolli Sidermec fuhren nur kolumbianische oder venezuelanische Teams mit. Vor allen war Oscar Sevilla nicht mit dabei.

Ergebnis >>>>>

 

 

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