September 26, 2022

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Vuelta a Espana15. Höher geht`s nimmer.

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La VueltaEin Holländer in den Bergen. Up Up Holland. Nein wir sahen heute nicht die Oranjes in Alpe d Huez. Da haben sie in der Vergangenheit oft warten müssen, bis ein Landsmann vorbeikam. Wären sie mal nach Spanien gefahren. Vor allem, wo wir doch in Holland mit der Rundfahrt begonnen hatten.

Ja, hätte man das gewusst, dann wäre man sicher auch aus Hertogenbosch nach Spanien gereist und hätte nicht das Hauptaugenmerk gelegt den abreisenden Vueltaleuten eine meines Erachtens äußert hinterhältige Radarfalle in den Weg zu legen.

Vergessen wir diese überaus herzliche und innige  Gastfreundschaft. Man muss nicht nach Den Bosch fahren.

Thymen  Arensmann von DSM ist ja von Hause aus ein Cyclo Crosser. Gegen Wout Van Aert und Mathieu Van der Poel hat er nie auch nur den Hauch einer Chance gehabt. Hier aber am höchsten Berg der Vuelta zeigt er seine Qualitäten. Nachdem er kurz vor Ende der Etappe Marc Soler eingeholt hatte, ließ er den Fahrer vom Team Movistar gnadenlos stehen. Der hat solch einen Schock in den Knochen bekommen und wurde von der Favoriten gnadenlos durchgereicht.

Die Topboys legen erst spät los. Zunächst zeigten sich Enric Mas und Superman Lopez. Die holten zügig die verbliebenen Ausreißer ein und konnten sich ein wenig nach vorne durcharbeiten. Primoz Roglic gab erst auf den letzten 2 Kilometern Gas und konnte deshalb Remco Evenepoel vom Team Quickstep nur 30 Sekunden abluchsen. Einen recht guten Tag hatte Jai Hindlay vom Team Bora hansgrohe. Er konnte in einer Ausreißergruppe mitfahren und wurde am Ende des Tages 8. In der Gesamtwertung liegt er aber weit zurück.

Jay Vine vom Team Alpecin Deceuninck konnte die erste Bergwertung gewinnen und holte sich auch im Schlussanstieg noch genügend Punkte um seine sein Führung  in dieser Kategorie weiter auszubauen. Ich denke mal, der junge Mann sicher nicht auf Sieger der Herzen machen. Aber wer weiß. das schon.

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