September 26, 2022

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Profi Radsport

Tour of Britain. Cees Bol sprintet am besten.

3 min read
Tour of Britain

Tour of BritainWir haben heute schon die zweite Etappe der Tour of Britain hinter uns. Ich weiß nicht, ob sie schon im Schatten der Energiesorgen oder im Schatten Schottlands steht. Die Landschaft ist wunderschön, doch die Zuschauer sind weniger zahlreich, als dass man sonst so gewöhnt ist. Man wird sehen , ob das im Sden anders wird.

Heute sind die Jungs über die schöne schottische Hochheide gefahren. Wiesen im Patchworkmuster eingebettet oder befriedet durch riesige  Heideflächen. Richtig sieht man so was natürlich nur aus der Perspektive der Hubschraubers. Ganz schön schlau. Da spart man die Zäune.

Ganz so hoch hinaus wie gestern bei der Spanien Rundfahrt ging es natürlich nicht . Die waren so bei 2500 Metern. Im Internet ( Gooooooogle maps) hab ich mir mal die Mühe gemacht und den Skiort angeschaut. Geht ja auf 2500 Meter und ist der höchste Ort in Spanien. Die haben auch ein kleines Olympiastadium. Wow wow. Grner rasen und darum eine Tarzan, äh 6 spurige Tartanbbahn. Wow. Da müsste es eigentlich von Leichtathleten nur so wimmeln.

Die Wiesen in Schottland dagegen zwar alle rechteckig, wie Fußballfelder. Shaun das Schaf wird sich des öfteren beschweren, dass man keine Tore aufgestellt hat.

Reden wir lieber vom Radfahren. Gestern habe ich mit meiner Frau eine Radtour gemacht. Es gab an der Verleihstation nur ein E Bike. Da blieb mir nur ein herkömmliches Damenrad und der Muskelkater am nächsten Tag. Unglüchlicherweise hatte ich noch das gepunktete Bergtrikot der Tour de France an. Das das Leclerc jedem am starßenrand in die Rand drückt. Habe so viele davon, dass ich das gar nicht mehr wahrnehme. Engagierte Rennradelfahrer, Marke meins wiegt nur 3 Gramm 50, fühlen sich dadurch natürlich angesportelt. Oder sie halten mich einfach für blöd.  Weißes Bergtrikot und keine weißen Socken!!!!

Die Jungs sind von solchen Schwierigkeiten natürlich nicht betroffen. Wollen wir mal hoffen. Schon gestern haben die sichen einen hübschen kleinen Schlussanstieg hochgekämft. Die Geheimwaffe der Veranstalter. Schlussanstieg. Wenn sonst nichts läuft, Schlussanstieg geht immer. Ich bin mehr für Campari.

Heute sah man aber eine Sprintankunft. Gut, nicht alle Fahrer sind über die drei Bergwertungen der dritten Kategorie gekommen. Aber id Leut waren schon dabei. Nils Politt wollte mal wieder alle überraschen und schoß nach der Überquerung des letzten Hügels an die Front. Leider hat er nun mal das Trikot des deutschen Meister an. das ist nun mal so auffällig wie Scheinescheiße auf der Hochzeitstorte. Deshalb kam er auch nur rund drei Meter weg. Das sah beindruckend aus, bracht aber nicht viel.

Da jetzt nicht gerade die Creme de la Creme der Sprinter mit von der Partie ist und Leute wie Jordi Meeus schon frühzeitig den Anker haben fallen lassen, war es ein leichtes Spiel für Cees Bol vom Team DSM.

Übrigens wußten sie schon, dass Niko Denz das team verlassen wird und bei den Bora*s anheuert. Ja in der Heimat, da……

In der Gesamtwertung führt weiterhin Corbin Strong von der Mannschaft Israel Premier Tech. Die Jungs haben die Punkte auch bitter nötig, damit sie am Ende nicht in Liga zwei abrutschen. Frage mich immer woher in solchen Zeiten die viele Kohle für die Radsportteams kommt. Ganz so mau kann es doch nicht sein. Obwohl Gazprom ja als Sponsor nicht mehr so beliebt ist.

Ergebnis <<<<

 

 

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