Dezember 3, 2020

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Vuelta a Espana. Roglic macht den Valverde.

2 min read
Vuelta a Espana

Die 10. Etappe der Vuelta a Espana sah auf dem Profil ziemlich flach aus. Etwas für die Sprinter. Doch wer sich das Profil ganz genau anschaute, der wusste dass das nichts für Ackermann und Co war.  Denn der letzte Kilometer ging berghoch. 90 Höhenmeter sehen auf dem Profil  der Vuelta nach einem Fliegenschiss aus. Angesichts der anderen Hügel. Trotzdem hatten sie es in sich und so saßen Typen wie Valverde und Carapaz in den Startlöchern.

Den Vogel schoss letztendlich Primoz Roglic ab, der sich auf dem Berg schlie0lich durchsetzen konnte. Zweiter wurde Ackermanns`s Teamkollege Felix Großschartner.

Ackermann selber und auch  Sam Bennett sahen sich die Sache von hinten an.  Die beiden zählen halt nicht zu den gualtematesischen  Sprintern, die über 3000 Meter hohe Pässe fahren und dann den Sprint für sich entscheiden. Die sind ja auch nicht die erste Klasse des Radsports. Noch haben die Sprinter zwei Gelegenheiten um sich zu beweisen. Falls man soweit kommt und nicht  ohne Mundschutz den Nachbarn alkoholisiert die Bude zubrüllt und sich dabei mit einen gewissen Virus infiziert. Bleibt ja alles in der Blase. Nur, muss man es auch twittern? Wenn man einen Sieg geschenkt bekommt scheinbar schon.

Der Beitrag von Bora hansgröhler zur diesjährigen Vuelta a Espana. Ballerman pur.  “Möge die Weisheit mit euch sein.”

Wie bei beim Giro geht es auch der Vuelta a Espana knapp zu. Wer hat da wohl immer die Stoppuhr parat. Das nenne ich mal Minimalismus. Roglic hat die Etappe gewonnen und drei Sekunden Vorsprung vor Carapaz rausgeholt. Dazu kamen die 10 Sekunden Zeitgutschrift für den Sieg. Summa summarum sind Roglic und Carapaz in der gleichen Sekunde. Nur hat Roglic ein paar hundertstel weniger und bekommt nun das Leadertrikot aus rot übergestreift.- Ich frage mich ernst, wie die Jungs das machen. Nach 3400 Kilometern oder wie  jetzt bei der Vuelta a Espana nach  10 Etappen und rund 1800 Kilometern die gleiche Zeit zu haben. Das ist doch sicher eine Corona Verschwörung der Schweizer Uhrenindustrie. Das kann man doch nicht glauben. Oder doch?

Ergebnis <<<<<

 

 

 

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