Vuelta a Costa Rica. Einmal noch nach Rio.

Nee, nee. Heute ging es nach Buenos Aires. Das liegt ja gleich daneben. Daneben! Denn wir sind in Mittelamerika und da gibt es auch gute Luft.

Also Klartext. Vor dem Tänzchen auf dem Vulkan ging es noch einmal eher flach daher. Man fuhr von Ciudadn Neily nach Buenos Aires. Auf den 137 Kilometern gab es keine nennenswerten Steigungen. Nur den den Hupser zum Schluss. Kein Grund für die riesigen Abstände. Der Hupser genügte allerdings für die paar Männer an der Spitze um die Sache auszufechten. Der Großteil des Feldes kam Jahre später rein. Haben wahrscheinlich irgendwo eine Mittagspause eingelegt.

Die Geschwindigkeit des Rennens hat es aber in sich. Über 43 Km/h. Das kann sich schon sehen lassen.

Gewonnen hat am Ende Der Costa Ricaner Donavan Ramirez. Auf den letzten Kilometern hat er noch einen Vorsprung von 10 Sekunden herausgefahren. In der Gesamtwertung  führt allerdings sein Landsmann Luis Daniel Oses. Morgen, bei der Überfahrt des Cerro de la Muerte werden die Karten neu gemischt. Hoffentlich überleben es alle.

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