Die Weihnachtsrundfahrt in Costa Rica.

Hatte mich so darauf gefreut und dann habe ich es doch verpennt. Man kennt das ja. Advent, Advent….. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt…….

Aber ich bin ja rechtzeitig vor dem Ende noch aus dem Winterschlaf erwacht. Wir haben ja noch ein paar Etappen. Und den Tanz auf dem Vulkan gibt es auch noch. Die Vuelta a Costa Rica endet dieses Mal zwei Tage vor Heiligabend. Da freuen sich alle Weihnachtsfetischisten oder auch nicht.

Heute, das heißt natürlich in Mittelamerika gestern, haben wir das 5. Türchen aufgemacht. Wir reden also von der Halbzeit. Insgesamt sind es 1430 Kilometer durch das nicht ganz so kleine Land. Man ist in etwa so groß wie Dänemark hat aber eine zehntägige Rundfahrt. Die hat nur die Klasse 2.2 bei der UCI und so sind die großen Teams nicht am Start.

Wohl aber ein Team aus den Niederlanden und eins aus den USA. Dabei ist es eine der schönsten Rundfahrten. Und sie hat es auch in sich, denn es geht über einen 3300 Meter hohen Vulkan. Das kommt aber noch.

Auf Etappe fünf fuhr man erst mal von Quepos über 183 km nach Golfito. Wie sie schon denken können liegt der Zielort am Meer und man hatte eine Sprintankunft. Sollt man meinen. Wenn es den ganzen Tag flach daher geht, lassen sich die Vollprofis sich eine solche Gelegenheit niemals entgehen. Aber wir hier in Liga vier oder fünf. Da herrschen andere Gesetze.

Es gab in Golfito ja auch einen Massensprint, Der ging allerdings nur um den Platz. Den vorher waren zwei Fahrer mit 3:30 Minuten Vorsprung ins Ziel gekommen. Ein Ire und Einheimischer. Unglücklicherweise, für die Costa Ricaner, hat der Ire Cormac McGeough vom Team Canels Java die Sache für sich entschieden.

Ergebnis <<<<<

 

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