Der wichtigste Tag der Rundfahrt stand gestern an. Man fuhr über Cerro de la Muerte. Immerhin 3300 Meter hoch. Die Bergwertung wurde allerdings schon allerdings zwei Kilometer vorher abgenommen. Trotzdem ging es rund 40 Kilometer nur bergauf. mit 6  Prozent im Schnitt. Danach fuhr man wieder ins Tal. Das waren noch achtzig Kilometer runter, nur kurz unterbrochen von kleineren Anstiegen.

Gewonnen hat der Sieger der Etappe des Vortages. Der war im Flachen stark. Und nun in den Bergen. Das ist selten- Aber immerhin hat der Costa Ricaner Donovan Ramirez die Etappe mit 30 Sekunden Vorsprung gewonnen. Das langte aber nicht für die Führung in der Gesamtwertung. Hier liegt ein Ramirez immer noch 30 Sekunden hinter dem Führerden Oses. Aber der heißt Joseph Gerardo mit Vornamen.

Die Etappe führte über 1128 km von Zeledon nach Oreamuno. Die Bergwertung holte sich Sebastian Moya aus Costa Rica. Der führt nun auch die Bergwertung an.

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