Mo. Aug 3rd, 2020

Vuelta a Burgos. Roger Adria wird geschlachtet.

2 min read

Viel Wind und einen geilen Anstieg am Ende. So sah die Etappe heute aus. Natürlich gab es auch eine Ausreißergruppe. Eine mit Roger Adria vom Team Kern Pharma.

Bevor die Jungs aber im Anstieg zur Sache gingen pfiff der Wind ordentlich ins Geschehen und teilte das Hauptfeld in viele einzelne Abteilungen. Das bracht eine wenig Spannung in die Nummer. Am Ende ging man aber wieder geschlossen in Berg. Bis auf Roger Adria und seine Truppe. Die hatten über 3 Minuten Vorsprung.

Picon Blanco hieß der letzte Berg und tatsächlich standen einige der Jungs am Ende  mit dem nackten Arsch da.Der Hügel hatte eine Länge von 8,5 Kilomtern und eine durchschnittliche Steigung von rund 9 Prozent. Ein Aufgabe also.

Roger Adria bewältigte diese Aufgabe ganz gut. Bis 3,5 Km vor dem Ziel jedenfalls. Dann kam Remco Evenepoel vom Team Deceuninck Quickstep auf die Idee, dass er das Rennen gewinnen könnte. Ratz fatz war der Vorsprung von Roger Adria Geschichte. Ich frage mich jedesmal, wie man 3 Minuten auf einen Kilometer verlieren. Verbrennt man da sein Fahrrad. Oder sagt der sportliche Leiter, dass man aufhören soll. Ein großer Einbruch kann es nicht gewesen sein, denn die restlichen Kilometer fährt der Adria wieder mit den anderen übers große Meer. Er kommt mit den anderen großen Jungs ins Ziel geradelt. Mit 1 Minute 30 Rückstand auf den belgischen Jungstar.Frage mich echt, warum der sich auf den Grill hat werfen lassen.

Das ganz große Opfer des Tages ist aber Felix Großschartner vom Team Bora hansgrohe. Der österreichische Leader der Rundfahrt kam mit dem Anstieg überhaupt nicht zurecht und verlor sein schönes lila Trikot an Remco Evenepoel.

Ergebnis<<<<<<<

 

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