Vuelta a Burgos. Crash nach dem roten Lappen.

Tour de France

Tour de FranceWie sich die Ereignisse gleichen. Auch  beider Vuelta a Burgos gab es gestern auf dem letzten Kilometer kurz vor dem Ziel eine gewaltige Valtpartei, der nur wenige Fahrer entkamen. Man könnte meinen, die Jungs hätten sich abgesprochen. Wenn in Polen euch ordentlich auf den Arsch legt, dann können wir das viermal besser. Die Jungs sind ja keine Mädchen, die das 10  km vor dem Ende erledigen und dann von der Presse und den zahlreichen Stammtischradfahrern als Hein Blöd dargestellt werden. Kann bei den Mädels Hein Blöd sagen?

Nein, ein Sturz bei den Jungens lässt  jedenfalls nach allgemeiner Radsportansicht ( was immer das ist) keinen Rückschuss auf irgendwelche Unfähigkeit zu. Die wollen halt nur spielen.

Die Vuelta a Burgos ist ähnlich  wie die Tour de Pologne das Vorspiel die letzte Große Rundfahrt des Jahres. Die Vuelta a Espagna. Pascal Ackermann vom Team UAE darf bekanntlich hier starten. Nachdem ihm die Teamleitung wegen schlechter Leistung für Teilnahme der Tour de France die rote Karte gezeigt hat. In Polen hat er dann schon mal eine Etappe gewonnen und sich empfohlen.

Ich weiß nicht, ob sich dann noch im Laufe des Jahres französisch empfehlen wird. Auf der Transferliste ist aber noch nicht aufgetaucht.

Ach ja. Die Burgos Rundfahrt. Wie immer hatten Ausreißer ihren Spaß. Hoffe ich doch sehr. Was gibt es Schöneres als auf Spaniens Straßen unter einer glühenden Sonne radzufahren. Doch am Ende hatten wieder an der Teams ein anderes Interesse. Doch die Show wurde dann kurz vor dem Ziel abgesagt. Es kam zu einem kräftigen Massensturz. Nur die allervordersten Fahrer entkamen dem Gemetzel. Das wie so häufig in der letzten Zeit die Fahrer von Jumbo Visma. Nach der versauten Tour de France  von 2020 klebt dieses Jahr endlich wieder das Glück an den Lenkerbändern. Gleich drei Fahrer des sahen sich plötzlich einsam auf der Straße dem Ziel entgegen fahren. Gewonnen hat dann Timo Roosen. Während sich beiden anderen Kollegen,  Edoardo Affini und Chris Harper, dahinter auf dem Podium einreihten.

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