Februar 1, 2023

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Van der Poel bezwingt Van Aert

2 min read

Es ist natürlich nicht das erste Zusammentreffen der beiden Großen des Cyclo Crosses in diesem Jahr. Natürlich sind die Treffen unterschiedlichst ausgegangen. Aber wir reden da von der Straße und vom Cyclo Cross der letzten Saison.

In  dieser neuen Cyclo Cross Saison 22/23 gab es in Antwerpen beim Welt Cup das erste Treffen der beiden Hochkaräter. Da haben die anderen wieder mal staunend zugeschaut. Selbst der Brite Tom Pidcock stnad andächtig in der dritten Reihe und bekam den Mund nicht mehr zu. Wenn MVDP und Van Aert ums Ganze batteln ist halt für dem Kindergarten kein Platz mehr im Sandkasten.

Van Aert hat aber auch diesmal direkt wieder angefangen mit den Förmchen zu schmeißen. Bevor sie ihm von den Erziehrern  weggenommen wurden, griff der fliegende Holländer ein und regelte die Sache auf seine Weise. Antwerpen ist ja nun die größte Hafenstadt Belgiens. Da sollte der Steuermann schon die die Wacht halten. Tat er aber nicht. Deshalb übernahm der Kapitän das Ruder und steuerte das Schiff in den Hafen.

 

Van der Poel ist nun zweimal im Welt Cup angetreten und hat auch gleich Siege herausgefahren. Das wars aber auch für erste, denn sein Straßenradsportteam schlägt wie alle anderen achtzehn World Tour Teams in Spanien ein Trainingslager auf. Die Bora`s und Ineos zieht es nach Mallorca. Was wäre die Insel ohne die Deutschen und die Engländer?  Alle anderen tummlen sich in der Gegend von Valencia. Da wird es ein häufiges Grüzi Wohl auf den Straßen geben.

Neben dem Kapitän gibt es im Cyclo Cross Welt Cup naürlich auch den König. Der Mann, der an  der Spitze des Staates steht. Wie immer, muss das Staatsoberhaupt nun nicht der beste Aller sein. Ein durchschnittlicher Charakter genügt häufig. So ist dieses Wochenende Endes der König abgelöst worden. Das Volk schrie ,der König ist tot. Es lebe der neue König. Zum Glück wurde es wieder ein Belgier. Das hätte ansonsten dem Radsportvolk die gute Laune verdorben. Und beim: Wir sind das Radsportvolk, da gibt es bekanntlich nur eines. Das belgische. Als war es gut, dass die jetzt keinen fremdem König vor die Nase gesetzt bekamen. Laurens Sweeck löste Eli Iserbyt von seiem Thron ab, weil er in Antwerpen zwei entscheidende Plätze vor Iserbyt ins Ziel kam. Da wird das Bier bis Weihnachten sicher nicht schal. Also, wenn ich dan an Deutschland denke, in der Nacht, beim Fußball und in den Kneipen. Dort werden die Wirte sicher um den Schlaf gebracht.

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