Oktober 20, 2021

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UAE eröffnet die World Tour

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UAE Tour

Normalerweise sind es die Aussis die das erste Rennen in der World Tour geben. Dieses sind die UAE die den Versuch wagen. Letztes Jahr wurde das Rennen wegen der positiven Coronatests vorzeitig abgebrochen. Dieses Jahr sollen die 7 Etappen ohne Probleme über Runden gehen. Die Vorlagen sind nicht mehr so blauäugig wie letztes Jahr- Aber reichen sie aus.

Die Bilder sind jedenfalls anders als bei den Fußballern, wo man eher auf die Regeln scheißt.

7 Etappen durch die Wüste wird es geben. Die Längste hat  über 200 Kilometer und ist flach. Zwei Etappen haben dagegen einen mächtigen Schlussanstieg. Insgesamt sind die Sprinter besser zu Hause. Falls  es keinen Wind gibt. Das Rennen ist für seine Windstaffeln berüchtigt. Aufgrund all dieser Umstände wird es spannend und man kann davon ausgehen, dass die Sprinter zwar eine mächtige Role bei den Etappen spielen. In der Endabrechnung wird ein anderer allerdings oben stehen. Der Name Van der Poel wird oft genannt.

 

Es kommt dann zu den berüchtigten Windstaffeln in der Wüste.  Mathieu Van der Poel befindet sich in der Spitzengruppe, die einen Vorsprung von über 4 Minuten auf das Peloton herausfahren kann. Noch sind 20 km zu fahren und es geht in die letzte Runde. Die Glocken läuten.

Die heutige Etappe führt von  Al Dhfara Castle nach Al Mirva. Sie ist 176 km lang und flach. Am Ende gibt es zwei Runden von rund 20 km. Die Fahrer im Hauptfeld haben mit dem Ausgang der Rundfahrt schon nach dem ersten Tag nichts mehr zu tun. Da hat man bei den  kleineren Rennen in Frankreich anderes gesehen. In der Spitzengruppe halten sich einige Leute auf die Sprinten können Cattaneo, Gaviria, Van der Poel Yates, Viviani und einige mehr. Rund 20 Fahrer sind.

7 Kilometer vor dem Ende sieht man die Show von Matteo Cattaneo vom Team Deceuninck Quickstep. Seine drei Teamkollegen halten still. er fährt 11 Sekunden heraus, doch anderthalb Km vor dem Ende wird er von Fernando Gaviria eingeholt. Die Deceuninck Quickstep Leute arbeiten wieder, denn man traut Cattaneo nicht zu gegen Gaviria zu bestehen. Die beiden werden eingeholt und es kommt zur Attacke von Elia Viviani. Dem gehen die Kräfte aus und Mathieu Van der Poel hat am End die schnellsten Beine. Er gewinnt und macht von Anfang an klar, das Alpecin Fenix hier die Rundfahrt abschießen will.

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