Tour of the Alps. 2. Etappe
Auch in den Bergen wird jetzt Radsport betrieben. Da man in den höheren Lagen aber noch nicht so ganz erwünscht ist Vom Herrn Winter. Beschränket man sich auf die tieferen Lagen in Tirol. So ist jedenfalls der Plan. Früher ist man da um die Jahreszeit auch noch Ski gefahren. Jetzt sind sie mit dem Radl da. Des einen leid des anderen Freud.
Auf Etappe 2 der Tour durch die Alpen ging es von Mezzolombardo nach Sterzing. Immer Richtung Nord über 178 km. Es gab zahlreiche Berge Berge auf Schwarzwaldniveau. Die höchste Bergwertung war am Petersberg direkt zu Beginn. Bevor sich jetzt alle Bonner wundern, das sie was verpaßt haben und das sie nun in den Alpen wohnen, oder so, dieser Peterbergs heißt auch Monte San Pietro und liegt in Italien.
Die Chefs der Rundfahrt haben angesichts der anderen Anstiege aber hier noch still gehalten. Erst als es bei Sterzing zweimal zur Sache ging war auch der Leader Ciccone gefordert. Besser gesagt herausgefordert. Durch Michael Storer aus Australien. Vom Team Tudor Pro Cycling. Im letzten Anstieg machte er die anderen verbliebenen Jungs zur Schnecke und ließ auch in der Abfahrt nicht mehr einholen. Das brachte ihm den Sieg und auch die Führung in der Gesamtwertung.
Aber wir sind ja erst bei Etappe zwei. Seien sie hier weiter a dabei. Würde mich freuen.
Ergebnis <<<<<
Das könnte interessant sein 
![]() |
Matsch, Schnee und ein historisches Jubiläum: Die Cyclocross-DM 2026 in Bensheim Bensheim wurde am vergangenen Wochenende zum Epizentrum des deutschen Radsports. Auf dem t... |
![]() |
Matsch, Musik und Mutationen: Der Superprestige Cyclo Cross Gullegem 2026 Wer gestern in Gullegem war und danach noch seine eigene Hautfarbe unter der Kruste identifi... |
![]() |
Schlamm, Schweiß und Schabernack: Der große Dendermonde‑Zirkus 2025 Dendermonde hat wieder geliefert. Und zwar nicht nur... |




