Januar 25, 2022

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Tour of Britain. Von Coast zu Coast.

2 min read

Heut fuhr man von der Irischen See zur Nordsee. Dazwischen ging auch noch an einigen Seen lang. Die Etappe war im Prinzip eine Reise durch die britische Seefahrtsgeschichte der letzten 500 Jahre. Man nämlich über die abgeholzten Hügel der letzten 500 Jahren. Nur Wiesen, wo früher Bäume wuchsen. Diese sind für die Flotten abgeholzt worden. Die Schafe und Rinder haben den Rest besorgt. 

Gut für Britannien, dass der Stahl erfunden wurde. Jetzt kann man auf das Holz verzichten. Sonst wäre die Grand Seefahrtsnation längst am Ende. 

Die Etappe führt über 198 km von Carlisle nach Gateshead. In der Mitte gab es einige Hügel und am Ende gibt es wieder kleiner Anstieg. In den Hügel hat geregnet, An der Nordseeküst ist es wieder sonnig. Die Ausreißergrupe war sich am Anfang nicht ganz einig. Cavendish hat zwei von der Gruppe´im Wind stehen lassen und danach einen kleinen Streit mit dem Kameramotorrad angefangen. Die Jungs fuhren nicht zuletzt dank Teamkollegen Tim Declercq bis zu drei Minuten raus. Am Ende bekam Ineos von der Israel Start Up Nation Hilfe. Deren Fahren hatte Cav aus der Ausreißergruppe rausgeschmissen. Da kommt natürlich eine Retourkutsche.

14 Km vor dem Ende  sind Jungs um Cav wieder mit dem Feld vereint. Das nutzt Wout Van Aert in einem Anstieg aus. er startet seinen Angriff. Ethan Hayter kann zunächst nicht folgen. Er kommt aber wieder ran.   Das Feld fliegt allerdings auseinander. Noch sind 11 km zu fahren. Zeit genug für die Jungs um sich ordentlich zu zerfleischen. Alle Favoriten sind noch dabei. Einige haben sogar noch einen Mann zur Unterstützung dabei. Obwohl Wout Van Aert vom Team Jumbo Visma alleine ist, kann er sich am letzten Berg  auf den letzten Metern gegen die anderen Fahrer durchsetzen. Ethan Hayter wird Zweiter und behält einstweilen sein Leadertrikot.

Ergebnis <<<<

 

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