Tour de Romandie. Der letzte Tag.

Haben uns heute  zum ersten Mal die  Meldezeremonie bei dieser Rundfahrt geschaut. Musste mir verwundert die Augen reiben als plötzlich Fernado Gaviria  für Miovistar auf dem Podium stand. Hatte ja eigentlich schon seinen Abklang manifestiert.

Die Nummer stimmt aber nicht. Ich habe ihn einfach beim Zeitfahren übersehen. Peinlich Peinlich-

Ansonsten sind aber die Reihen gelichtet. Nur wenige Teams stehen noch vollzählig auf dem Podium. Bei Cofidis sind gar nur drei peoples. Mit dabei ist allerdings Simon Geschke.

Die  letzte Etappe der Rour de Romandie ist wohl etwas für die Sprinter. Deshalb ist Gaviria noch dabei. Genf wäre ja auch ein schönes Pflaster für den Sieg.

Haben uns rund 10 Kilometer nach dem Start die Jungs noch einmal angeschaut.  Drei Ausreißer hatten in mächtig kurzer Zeit ein guten Vorsrpung herausgefahren. Das Peloton hatte ordentlich getrödelt. Des haben wir es auch geschafft vor ihnen an dem Punkt der Aufnahme zu gelangen. Ein einzelner Schweizer hatte wohl die Abfahrt der Ausreißer verpasst und  musste etwas nachlegen. Das gelang aber nicht.

20 km waren die drei Ausreißer, darunter der Schweizer  Sebastian Reichenbach noch an der Spitze. Aber die Jungs von UAE hatten den Vorsprung schon auf 15 Sekunden runtergefahren. Das wird ein nettes Sprintfinale in Genf geben. Der ehemalige Teamkollege Gavitia wird sich freuen.

 

Aber zunächst einmal können die drei Jungs vorne ihren Vorsprung wieder ein wenig verdoppeln. Nun müssen die Jungs von Movistar ran. Wer gewinnen will soll auch arbeiten. Sie kommen auch wieder  fast. Bis auf 6 Sekunden. Dann verließen sie die Kräfte und UAE machte sich wieder an die Arbeit. Doch die hatten eigentlich gar kein Interesse an einem Massensrint. So musste Movistar wieder ran. 2 km vor dem Ende wurden die Ausreißer eingeholt. Andere Mannschaften stritten sich nun um die erste reihue. Doch dann kam Fenando Gaviria 300 Meter vor dem Ziel aus dem Hinterhalt nach vorne geschossen. Alle anderen guckten wohl ein bischen blöd als der Kolumbianer mir Abstand jubelnd über die Ziellinie fuhr. Als wäre das Leichteste. Nikias Arndt von Bahrain Victorious wurde Zweiter

Für alle anderen Tourmänner gilt noch die Regel, dass Totgesagte oft länger leben als man denkt.

Adam Yates vom Team UAE ist übrigens der neue alte endgültige Leader der Rundfahrt. Er war der erste der sein Trikot einen Tag lang verteidigen konnte.

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