Tour de Luxembourg. Das Zeitfahren bringt den Sieger.

Tour du Luxembourg

Tour du LuxembourgGestern war das Zeitfahren bei der Tour du Luxembourg. Gewonnen hat der Däne Jensen Skelmose vom Team Trek Segafredo. Da er sich heute auch nicht hat abhängen lassen, ist er der Gesamtsieger der Rundfahrt. 

Die letzte Etappe der Tour du Luxembourg führte über 178 Kilometer von Mersch nach Luxembourg Stadt zurück. Gewonnen hat die Etappe Valentin Madouas vom Team Groupama FDJ. Genutzt hat es ihm aber nicht viel, denn Skelmose kam direkt hinter ihm ins Ziel.

Wie so üblich in Luxembourg, kamen die Jungs am letzten Tag nicht geschlossen ins Ziel. Die nicht mehr mussten haben die Beine hochgelegt und sind die letzten Runden locker durchgeradelt. Anderseits ist der Pabeiersberg am Ende auch ein übler Scharfrichter. Dazu musste er auch des öfteren überfahren werden.

Das machte den Unterschied. Madous hat bis zuletzt gekämpft. Das muss man sagen. es hat aber im Endeffekt nich viel genutzt.  Jedoch ist ein dritter Platz in der Endabrechnung gar  nicht so schlecht.

Was machen die deutschen Fahrer. Dazu muss man sagen, nicht ein Fahrer, sondern ein Ruderer hat alle anderen Deutschen ausgestochen. Ich muss da immer an Renoir und das sogenannte Frühstück der Ruderer erinnern. Bei Paris Nizza war da mal der Start  des Rennens. Da wo Renoir die Kanuten gemalt hat. Denn es sind  keine Ruderer auf dem Bilder zu sehen und es ist auch nicht das Frühstück, sondern das Mittagsessen. Deshalb heißt das Bild auch im französischen Original Le déjeuner des canotiers. Aber die Deutschen denken ja immer, dass Jungs in Frankreich schon am frühen Morgen saufen. 

Vielleicht sollte man sich ja mal in der Radsportszene bei den Kanuten umschauen. Ruderer, Bergskifahrer und Mountainbiker haben wir ja schon. Mehr als ein 40. Platz bei einer drittklassigen Rundfahrt könnte dann auch schon mal herauskommen.

Ergebnis <<<<<<<

 

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