Dezember 1, 2022

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Tour de Langkawi. 2.Etappe

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Tour de Langkawi

Tour de LangkawiWo liegt den dieses komische Langkawi? Hilft es ihnen wenn ich sage, das die 2. Etappe in Raub endet. In Raub und nicht mit Raub. Also es werden keine Fahrräder geklaut. Hoffe ich mal. Raub liegt selbstverständlich in Malaysia. Keine Ahnung woher der Name komt und was er in der Landessprache bedeutet.

Vorher mussten die Jungs 179 Kilometer fahren. Da es eine Flachetappe ist, haben die Sprinter die besten Hoffnungen. Mit dabei ist auch das Team Lotto soudal. Es ist aber keine Abschiedstour. Denn das Rennen zählt nicht zur World Tour.  Für die World Tour im nächsten Jahr  gibt es keine Hoffnung mehr. Jedenfalls nicht was die erste Klasse betrifft. Als bester Passagier der zweiten Klasse darf man im nächsten ja aber bei allen Rennen dabei sein. Dafür gibt es keine drei Jahr Ruhe. Denn am Ende des nächsten Jahres muss man wieder ganz auf dem  Bahnsteig stehen.

Die Fehler sind nicht dieses Jahr gemacht worden. Da hat man eigentlich eine gute Billanz. Da waren viele andere Team sehr viel schlechter dran. Aber in den zwei Corona Jahren hat man einfach zu wenig Punkte eingesammelt.  Jetzt steht die Tradionsmannschaft aüßerst übel da. Noch schlechter geht es Israel Premiertech. Die dürfen nur bei den Eintagesrennen der World Tour mitfahren. 

Ich weiß, dass man immer im Radsport von Geld redet. Und wie wichtig das für den Erfolg ist. Als Beispiel werden immer die Ineos Grenadiere und ihre dicke Kohle angeführt. Aber Kohle ist nicht alles. Man muss sie auch gut verwalten.

In Malaysia sind nicht mehr alle der großen Mannschenaften dabei. Die bleiben zu Hause. Aber es sind ein paar Deutsche dabei. Max Kanter  und  Rüdiger Selig. Selig wird auch im nächsten Jahr für Lotto fahren. Die heißen dann aber nicht mehr Soudal am Ende sondern Dstny.

Reden wir noch etwas vom eigentlichen Rennen. Da gab es in Raub eine Sprintetscheidung. Die hat der Australier Craig Wiggins vom Team Ara Pro Racing Sunshine Coast gewonnen. Vor dem Russen  Gleb Syritsa vom Team Astana. Ich geb zu, dass ich von den Fahrern bisher nicht allzuviel gehört habe. Das heißt dann gar nichts. Auch das australische Team ist mir eher unbekannt. Eigentlich hatte sich Sebastian Molano den Sieg geholt. Doch der wurde wegen Unregelmäßigkeiten auf dem letzten Kilometer distanziert.

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