Tour de France. Wout Van Aert gewinnt das zweite Zeitfahren.

Wout Van Aert holt sich den Cyclo Cross Weltcup

Nachdem Wout Van Aert letztes Jahr bei der Tour de France so unglücklich gestürzt war und lange ohne besondere Behandlung auf der Straße lag, zeigte er dieses Jahr den Tourverantwortlichen die Harke. Er gewann das Zeitfahren über 30,8 km in Libounre  auf überlegenen Weise. Natürlich kann man darüber streiten, ob Tadej Pogacar vom Team UAE das Allerletzte gab. Zu groß war seine Vorsprung in der Gesamtwertung gegenüber  dem Dänen Vingegaard.

Der fuhr allerdings für sein letztes Hemd und wurde im TT Dritter hinter Van Aert und Landsmann Kasper Asgreen. Das langt dann für den zweiten Platz auf dem Podest. Richard Carapaz komplettiert das Podium in Paris.

Morgen wird dann nur noch um das grüne Trikot von Cav gestritten. Der Gelbe darf traditionell sein Gläschen Champagner trinken und wird nicht mehr angegriffen. Das Weiße und das Bergtrikot liegt auch sicher auf den Schultern von Pogacar. Der darf sich dann etwas häufiger dem Publikum in Paris zeigen.

In  Italien hat Pascal Ackermann heute einen Ruhetag eingelegt. Es ging über zahlreiche Berge und so hat er sich den Massensprint verkniffen. Den hat dann  Diego Ulissi gewonnen. Die Jungs der Italienischen Nationalmannschaft üben schon für das schwere Rennen bei Olympia.

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