Tour de France. Man trödelt wieder.

Rein in die Alpen. Raus aus den Alpen. Die Jungs fahren heute von Saint Jean de Maurienne nach Saint Vulbas. Deshalb haben die Jungs auf den ersten Kilometern auch den Heiligenschein ausgepackt. Man hält wieder Andacht.
Das zwingt auch die interessierten Zuschauer zum Schweigen. Das Einzige, was ich dazu sagen darf. Man kommt irgendwann in der Gegend von Chambery am Startort einer der Etappen der letztjährigen Tour de Dauphinee vorbei.
Ich warte schon ganz andächtig. Denn wir standen am Kilometer Null am Straßenrand. Allerdings kommt
man jetzt in entgegengesetzter Richtung vorbei. Das ist doch mal ein Anblick der Freude. Zudem geht es gleich wieder in Richtung France. Morgen wollen die Ankunft in Dijon nicht verpassen und auch unseren Senf dazugeben. Ja, das musste sein.
Heute dackelt man erst mal das Tal runter. Irgendwann wird es dann wieder zu Langweilig und die Post geht. Aber bis dahin haben die Jungs noch richtig viel Zeit für Schelmenstreiche. Mein lieber Prian.
Dann gibt es doch eine relaxte Ausreißergruppe. Zwei Franzosen haben sich der Sache angenommen. Russo und Vercher kommen der weiteren Umgebung. 4:39 Minuten und noch 128 km zu fahren. Man lässt sie gewähren. Denn man fährt gemütlich weiter um dann später beim Heiligen Vulbas die Messer raus zu holen. Massensprint. Ich flüstere das nur.
🚄 Sprint mode: activated #TDF2024 pic.twitter.com/MRM1wDfWZR
— Tour de France™ (@LeTour) July 3, 2024
In Saint Vulbas kommt es dann zum angekündigten Massensprint. Es gewinnt Mark Cavendish. Und das ist Tourgeschichte.
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