Tour de France. Im Süden nichts Neues.

Tour de France

Tour de FranceWer hat denn erwartet, das bei der Tour de France noch etwas passiert?. Eigentlich war die Entscheidung schon in den Alpen gefallen, Nur hat es keiner gemerkt und das herumzappeln für ein Aufbäumen gehalten. Hat sich aber ausgebäumt, Die Tour ist entschieden. Und da wird sich heute und morgen nichts dran ändern. Die Abstände sind dafür einafach zu groß. Und falls einer der Beteiligten doch noch Corona krigen sollte, dann wird er auf Rad gesetzt und nach Paris geschoben. Die Regeln der Tour geben das dieses Jahr her.

Tun sie nicht so erstaunt. Sie selber wissen genau, dass das Risiko hoch ist. Die meisten von Ihnen ignorieren das Risiko. Wenn sie Pech haben, sitzen sie selber im Winter mit einer dicken Infektion vor der kalten Heizung. Falls sie ins Hospital wollen, dann bringen mal lieber einen Zentner Kohle mit. Aber was rede ich.

Das Zeitfahren heute hat eine Länge von 40 Kilomtern. Es wird in der Umgebung von Rocomadour durchgeführt. Die meisten Athleten werden einen netten Radeltag einlegen. Man muss im Zeitlimit bleiben, damit man in Paris den Tausender kassieren kann. Den bekommen alle Fahrer in die Hand gedrückt, die es ab Rang 20 bis nach Paris schaffen. 

Wer hat denn erwartet, das bei der Tour de France noch etwas passiert?. Eigentlich war die Entscheidung schon in den Alpen gefallen, Nur hat es keiner gemerkt und das herumzappeln für ein Aufbäumen gehalten. Hat sich aber ausgebäumt, Die Tour ist entschieden. Und da wird sich heute und morgen nichts dran ändern. Die Abstände sind dafür einafach zu groß. Und falls einer der Beteiligten doch noch Corona krigen sollte, dann wird er auf Rad gesetzt und nach Paris geschoben. Die Regeln der Tour geben das dieses Jahr her.

Tun sie nicht so erstaunt. Sie selber wissen genau, dass das Risiko hoch ist. Die meisten von Ihnen ignorieren das Risiko. Wenn sie Pech haben, sitzen sie selber im Winter mit einer dicken Infektion vor der kalten Heizung. Falls sie ins Hospital wollen, dann bringen mal lieber einen Zentner Kohle mit. Aber was rede ich.

Das Zeitfahren heute hat eine Länge von 40 Kilomtern. Es wird in der Umgebung von Rocomadour durchgeführt. Die meisten Athleten werden einen netten Radeltag einlegen. Man muss im Zeitlimit bleiben, damit man in Paris den Tausender kassieren kann. Den bekommen alle Fahrer in die Hand gedrückt, die es ab Rang 20 bis nach Paris schaffen. Rechnen wir kurz mal nach. 1000 durch 21. Das sind immerhin brutto 47;60 pro Tag. Rechnet man mit einer Arbeitszeit gleich Rennzeit von dreieinhalb Stunden dann kommt man immerhin auf  13,5 Euro pro Stunde Mindestlohn. Dazu gibt es Essen und Unterkunft für lau und warm ist auch. Da lohnt sich doch die Plackerei. Das sind schließlich die besten Radfahrer der Welt. Steuern gehen natürlich noch ab.

Man kann sich aber auch reich rechnen. Diviediert man die gesamten Prämien duch die Fahrer und Renntage, dann kommt man 611 Euro pro Fahrer und Tag. Schade, dass die meisten davon nichts sehen. Das ist halt nur ein Index. Man sieht dann, das Tour die eine der besser bezahlten Rundfahrten ist. Denken sie nun aber mal an die anderen Rennen im Jahr.

Wout Van Aert sitzt lange auf dem heißen Stuhl. Bis zum bitteren Ende. Dann muss er zusehen wie sein Teamkollege schneller als er ist. Er weiß, dass es knapp wird. Dann kommt Vingegarrd ins Straucheln. Vingegaard nimmt raus und Wout Van Aert verlässt den Sessel als Sieger.

Aleksandr Vlassowvon Bora hansgrohe legt kein großes Zeitfahren hin. Doch die Konkurrenz fährt noch schlechter. So arbeitet sich der Russe auf den fünften Platz vor.

 

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