Tirreno Adriatico. Vingegaard macht sie fertig.

So wohl bei Paris Nizza als auch bei Tirreno Adriatico gab es heute einen satten Schlussanstieg. In  Frankreich wurde der allerdings ein wenig verlegt. Das ursprünglich Ziel war wegen Schneefalls nicht erreichbar. Nicht so in Italien.

In den Abruzzen versucht man es um diese Jahreszeit erst gar nicht auf 2000 Meter zu gelangen. Die Wölfe sind wegen des Tiefschnees noch zu hungrig und stehen auf voll Shimano. Sagt man jedenfalls.

Das hinderte Jonas Vingegaard nicht daran um auf Hai von Messina zu machen. Wer gedacht hatte, der Junge versucht seinen Vorsprung nur verteidigen, der hatte sich echt getäuscht.

Oder noch nie ein Radrennen mit dem Wikinger gesehen. Die Ausreißergruppe mit war eigentlich populär besetzt. Fischfutter hat ja manchmal auch einen klingenden Namen.

Im letzten Anstieg war dann aber Schluss. Nur Ayuso und Hindlay konnten eine Zeitlang mithalten. Dann verlor Vingegaard aber wohl das Interesse an einseitigen Gesprächen und machte auf Alleinunterhalter.

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