So langsam geht es in die Winterzeit.
Heute nimmt Cavendish definitiv Abschied vom Profiradsport. In Singapuir gibt es das letzte Aufgebot. Noch einmal Kohle und dann die dicken Tränen. Der Manxman hat es verdient. Manche belgische Zeitungen reden ja schon von Lille im nächsten Jahr. Aber damit will man nur die die Besucher zum klicken bewegen. Ist halt die maue Radsportzeit.
Aber stimmt das wirklich. Jetzt geht es doch gerade richtigst los. Mit dem belgischen Wintersport. Dem Cyclo Cross. Die ersten wichtigen Rennen kommen und man ist schon gespannt. Der neue Held heißt ist Eli Iserbyt. Er stand lange im Schatten von Wout Van Aert und Van der Poel. Aber die Altmeister sind nun mehr auf der Straße präsent und lassen sich nur ab und zu den Start vergolden.
Gestern gab es in Rumänien einen Cyclo Cross der ersten Kategorie C1. Die belgischen Topstars waren nicht am Start. Man zahlt zu wenig und morgen kommt ja auch der Jaarmarktcross in Niel.
oßerber die deutschen Jungs nutzten ihre Chancen. Wenn kein Großer am Start ist kann man schon mal glänzen. Für die normale Presse reicht das in der Fußballzeit natürlich nicht. Aber hier im Radsport Journal schauen wir schon hin.
Silas Koech vom Team Peter Pane Nagel hat sich den zweiten Platz bei den Herren geholt. Das ist doch schon beeindruckend.
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