Route d`Occitanie. Die Sprinter sorgen für den Esprit.

Route d`Occitanie

Schaut man sich das Profil der 2. Etappe der Route d`Occitnie an, so würde man auf den ersten Blick keinen Erfolg der Sprinter erwarten. Zu hüglich ist das Terrain. Direkt zu Anfang ein dicker Anstieg und bis zum Ende hin einige Hügel. Doch muss man solche Profile auch lesen können. Zu einen ist gibt es einen Unterschied zwischen Zeichnung und Realität, zum anderen sind die Sprinter heute durch in der Lage so eine Strecke durchzustehen. um am Ende zu feilschen.

Gut da gibt es immer gewisse Arrangements, wo den Ausreißern signalisiert wird, bis hierhin und nicht weiter. Meistens werden Werbegruppen vorne toleriert, so lange sie dann Ruhe anhalten und einsehen, dass man 5 Km vor dem End etwas anderes mit ihnen vor hat. In den Zeitungen stehen dann immer so wunderschöne Zeilen, welcher nationale Held sich dann äußerst hart bis zum bitteren Ende gewehrt hat. Aber leider leider ist das Peloton mit seiner geballten Kraft dann über sie gekommen. Alle sind dankbar, so füllt man Schlagzeilen und den liveticker. Bis auf wenige Ausnahmen haben diese Sprechblasen nicht mal die Halbwertzeit eines Tages.

Natürlich gab es bei der Route d`Occitanie eine  Ausgruppe und natürlich konnten sie einen gewissen Vorsprung heraus fahren. Aber am Ende kam es dann zum gewünschten Massensprint am Cap Dévouverte. Den machten drei Herren unter sich aus. In der Reihenfolge der Platzierung, Sonny Colbrelli( Bahrain Mcclaren), Brian Coquard (B&BHotels) und Niccolo Bonifazio vom Team Direct Energie.

In der Gesamtwertung führt Brian Coquard das Rennen weiterhin an. Doch heute könnte es in den Pyrenäen zur Auseinandersetzung zwischen den Favoriten kommen. Froome, Bernal, Bardet und Pínot werden hier ihre ersten Markierungen hinterlassen wollen. Auf jeden Fall werden die Sprinter aus der Gesamtwertung verschwinden.

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