Remco holt sich die Vuelta.
Natürlich würde es ein schwieriger Tag werden. Davon war auszugehen. Das Profil des Tages gab es einfach her. So versuchten die Jungs von Movistar schon frühzeitig Remco Evenepoel von Quickstep das Zahnfleisch zu rasieren. Allein, es gelang nicht. Remco widersetzte sich allen Versuchungen und so gaben sie es schließlich auf.
Remco Evenepoel holte sich seine erste Grandtour. Ich glaube für das Team Quickstep wares der erste Sieg in dieser Kategorie seit langen. Zwar glänzten die Belgier schon seit ein paar Jahren an vorderster Stelle mit Tageserfolgen, aber Grand Toursieg? Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
Für Richard Carapaz von den Ineos Grenadieren war es dagegen gar nicht so klar. Er dackelte eine ganze Zeit hinter Spitzegruppen hinterher. Und vorne kassierten andere die dicken Punke. Dann macht der Südamerikaner aber Kasse und setzte sich an die Spitze des Rennens. Ihnm gelang es sogar sich mit einem kleinen Vorsprung ins Zie zu retten. Das bedeutete für den ehemaligen Girosieger, dann neben dem Tageserfolg auch das blau gepunktete Trikot des besten Bergfahrers.
Wenn man so will. Ende gut, alles gut. Morgen auf dem Weg nach Madrid kann man dann in Ruhe ein Gläschen Cava trinken.
Ergebnis <<<<
😍Ese sentimiento cuando acabas de ganar #LaVuelta22 @LouisVervaeke 🤝@EvenepoelRemco
— La Vuelta (@lavuelta) September 10, 2022
That feeling when you have just won La Vuelta! @qst_alphavinyl pic.twitter.com/B3keoDQ9Fl
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