Remco Evenepoel wird den Giro nicht gewinnen

Er galt für alle Experten als der große Favorit des diesjährigen Giro d’Italia. Der Mann, der zu schlagen war. Jetzt haben sich aber andere Prophezeiungen bewahrheitet. Nämlich, dass der Giro lang ist und dass man eben auch bis Rom kommen muss. Und genau das ist Knackpunt. Heute wurde bekantgegeben, dass Evenepoel, der am Sonntag noch knappest das Zeutfahren gefahren gewonnen hat nicht mehr antreten wird.

Natürlich sind es gesundheitliche Gründe.  Remco scheint auch vom Covid Virus betroffen sein. Das Team hat ja schon einige Fälle während dieses Giro`s vorzuweisen. Sein Teamkollege Roglic ist nun die Nummer eins.  Auch er wünscht es niemamden so  aus einer Grand Tour aussteigen zu müssen. Vor allem natürlich für selbst.

Nur werden wir also zunächst das Duell zwischen Geraint Thomas von den Ineos Grenadieren und Roglic  vom Team Jumbo Visma sehen. Aber auch andere Atlethen wie Alexandr Vlossov sind wieder in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt. Für alle Beteiligten gilt nun wieder Regel schütz dich Selbst und trag eine Maske. Das hatte man lange Zeit verdrängt. Leider hält sich das Virus nicht an die Spielregeln der Menschen.

Maskenpflicht beim Giro

Man sieht eigentlich nur in gewissen Bereichen keine Leute mehr ohne Maske.  

 Die offiziellen Italiener sind alle noch guten Mutes, dass sie nicht morgen in der Kiste liegen.  Heute noch mit dem grün weiß-roten Fähnchen gewinkt, morgen ins Grab gesenkt, na ja. Muss ja nicht.

 Die Fahrer sind vorsichtig besonders vorsichtig. Die Favoritenteams schauen nach rechts und links verschleiert um sich. Vernünftig.  Das Wetter ist mal wieder beschissen. Italien zeigt sich von seiner nicht so juten Seite.  Heute müssen die Jungs wieder ans tyrrhenische Meer zurück.  Das heißt, man muss wieder über  den Apennin.  Das heißt Kälte. Denn oben auf dem Pass,  der 1500 Meter hoch ist,  soll es sehr früh sein.  Dazu regnet es.  Das geht jetzt schon die ganze Woche so und wir können einfach nur hoffen, dass die Scheiße irgendwann mal auf.

 

 Nachdem Evenepoel  ausgeschieden ist sehen wir plötzlich Geraint Thomas in rosa. Da geht doch mal ein Traum in Erfüllung. Damit das auch bleibt, hat Geraint schnell mal die Maske aufgezogen. Das hatte man bislang verdrängt

Heute geht es über 197 km nach Viareggio.  Wie eben schon gesagt wird der Apennin überquert.  Es regnet und vier Ausreißer haben einen Vorsprung von rund 4 Minuten. Mit dabei ist Magnus Cord Nielsen und David Bais..

 Weiter hinten sieht es für Alexandr Vlasov sieht es nicht so gut aus. Es scheint, dass er einen schlechten Tag hat. Später muss Vlasov auscheiden..

Leider ist mir der restliche Teil des textes irgendwie abhanden gekommen. Deshalb hier nur noch die Kurzversion.

Die Ausreißer kommen durch. Es gewinnt Magnus Cort Nielsen vom Team EF

Ergebnis <<<<<

Das könnte interessant sein Powered by AdWol

Tour de France 2026. Barcelona leuchtet gelb.

  Gestern Abend, am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, hat die Tour de France ihre 113. Ausgabe offiziell eröffnet. Zwei Tage vor dem Start wurden die 23 Teams mit ihren 184 Fahrern in Barcelona vorgestellt – nicht in einer Halle, sondern auf offener Straße, mit der Sagrada Família als Kulisse. Die Zeremonie begann gegen 18:30 Uhr und folgte einem für Barcelona typischen Drehbuch: Die Mannschaften rollten im Schritttempo vom modernistischen Hospital de Sant Pau los, fuhren die komplett gesperrte Avinguda Gaudí hinunter und wurden direkt vor den Türmen Gaudís einzeln auf die Bühne gerufen. Die Stadt hatte den Korridor bewusst gewählt, um aus einem protokollarischen Akt ein kulturelles Weltereignis zu machen. Zehntausende säumten die Strecke. Sportstadtrat David Escudé, einer der Architekten des Grand Départ, sagte im Vorfeld, Barcelona habe seit den Olympischen Spielen 1992 nichts Vergleichbares mehr erlebt. Nur drei Wochen nach dem Besuch von Papst Leo XIV. stand die Sagrada Família damit erneut im Zentrum eines globalen Medienmoments – diesmal mit Rennrädern statt Messgewändern. Wer stand auf der Bühne Der Titelverteidiger kam zum Schluss. Traditionell schließt das Team des Vorjahressiegers die Parade. Kurz vor 20 Uhr rollte das UAE Team Emirates von Tadej Pogačar als letztes vor die Basilika. Der Slowene jagt in diesem Jahr seinen fünften Toursieg und damit den Anschluss an die ewigen Rekordhalter Merckx, Hinault, Anquetil und Indurain. Direkt davor: Jonas Vingegaard mit Visma–Lease a Bike, der nach starkem Frühjahr den nächsten Anlauf nimmt, und Frankreichs großes Talent Paul Seixas, dem viele bereits die Rolle des dritten Favoriten zuschreiben. Besonders laut wurde es für Caja Rural. Das spanische ProTeam erhielt eine der Wildcards und startet erstmals seit über zehn Jahren wieder bei der Tour – als zweites spanisches Team neben Movistar. Mit den Katalanen Abel Balderstone und Joel Nicolau hatte es gleich zwei Lokalmatadoren im Aufgebot. Insgesamt wurden alle 23 Mannschaften vorgestellt – die 18 WorldTeams plus Tudor, Q36.5, Cofidis, TotalEnergies und Caja Rural. Während die Fahrer auf der Rampe posierten, sprachen die Kapitäne parallel im Auditorium von Sant Pau mit der internationalen Presse, ein neues Format, um den engen Zeitplan zu entzerren. Warum Barcelona Es ist erst das dritte Mal, dass die Tour in Spanien startet – nach San Sebastián 1992 und Bilbao 2023 – und das erste Mal in Barcelona. Die Stadt hat bereits 1957, 1965 und 2009 Etappen beherbergt, doch ein Grand Départ ist eine andere Dimension. Tour-Direktor Christian Prudhomme sprach von einer Herzenswahl, Bürgermeister Jaume Collboni von einem neuen Kapitel für eine Stadt, die schon Fußball-WM, Olympia und America’s Cup gesehen hat. Wie geht es weiter Schon am Samstag, 4. Juli, fällt der erste sportliche Startschuss: ein Mannschaftszeitfahren über 19,7 Kilometer, das am Forum beginnt, an der Sagrada Família vorbeiführt und nach zwei Anstiegen zum Olympiastadion auf dem Montjuïc endet. Anders als früher gibt es keine einheitliche Teamzeit – jeder Fahrer bekommt seine individuelle Zeit für das Gesamtklassement. Am Sonntag folgt die zweite Etappe von Tarragona zurück nach Barcelona, am Montag verlässt der Tross Katalonien in Granollers Richtung Pyrenäen. Gestern ging es aber noch nicht um Sekunden. Es ging um Bilder: 184 Fahrer im Abendlicht, die Basilika im Rücken, eine Stadt, die sich selbst als Welthauptstadt des Sports inszeniert. Barcelona hat die Teampräsentation nicht einfach abgehalten – es hat sie zu einer Prozession gemacht. Und damit den Ton gesetzt für eine Tour, die schon vor dem ersten Pedaltritt historisch wirkt. https://www.facebook.com/share/v/1BJRJZbKEJ/  

DM Radsport der Maenner. Vier Traeumer und ein harter Engel.

Deutsche Straßen-Meisterschaften 2026 – die Elite der Männer Im grünen Herz Deutschlands ging es Ende Juni richtig zur Sache. Vom…

Philipsen räumt ab – Der perfekte Heimsieg bei der Baloise Belgium Tour 2026

Philipsen räumt ab – Der perfekte Heimsieg bei der Baloise Belgium Tour 2026 bild mit ki…

Please follow and like us:
RSS
Follow by Email
YouTube
Instagram