September 19, 2021

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Profi Radsport

Paris-Nizza. 7.Etappe

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Paris-Nizza

Huch, ist schon wieder soweit? Ja, wir sind schon wieder am Ende der Rundfahrt angelangt. Die 7. Etappe von Paris-Nizza wird diesmal mal nicht in Nizza gestartet. Ich nehme mal an, dass das dem Virus geschuldet ist. Aber auch bei den Vorläufern war der reelle Start oft auch woanders. Man ist halt nur auf der Promenade der Engländer losgefahren. Morgen ist das aber anders.

Wir sind mal wieder nicht dabei gewesen. A dabei sozusagen, nur per Twitter und Internet. Aber immerhin. Das so viele Leute am Straßenrand stehen und standen, gefällt mir ohnehin nicht. Die meisten haben ja Masken an. Solange das Feld vorbeikommt jedenfalls. Heute wird es in den Anstiegen nicht anders sein. Kant  und andere Philosophen haben ja immer von der überlegenen Vernunft des Menschen geredet. Vermutlich hatten sie bei diesen Erkenntnissen schon einen gebechert.

Die heutige 7.Etappe von Paris-Nizza ist nur 120 km lang. Sie endet aber wieder am berüchtigten Colmiane. Wir reden von einer Schlusssteigung von 16 Kilometern bei 6 Prozent im Durchschnitt. Heute und auch morgen ist also noch einmal Alarm angesagt. Auf den letzten drei Kilometern wird es wieder ordentlich zur Sache gehen. Denke ich mal.

Bei km 60 also zur Hälfte des Rennens heute sehen wir eine Spitzengruppe mit 13 Fahren. Mit dabei sindThomas DeGendt, Dylan Theuns, Amador und noch ein paar andere Cracks. Das ist sicherlich kein Fischfutter. Vielleicht kommt der Sieger ja aus dieser Gruppe.

 

Eine ganze Zeitlang sah es so aus, als ob der Schweizer Gino Mäder sich noch ins Ziel retten könne. Er war der letzte aus der Ausreißergruppe. Doch als dann Primoz Roglic angerauscht kam, war kurz es vor der Ziellinie vorbei mit den Träumen. Max Schachmann wurde Dritter. 

Ergebnis >>>>

 

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