Lutsenko rockt die Sizilien Rundfahrt.

Der letzte Tag des Giro di Sicilia galt  als der Tag des Königs. Es ging um den noch verschneiten Ätna herum. Der wurde allerdings nur angekratzt und nicht überschritten, wie so manche Leute meinen. Immerhin hat der Berg eine majestätische Höhe von 3400 Metern und die Jungs traversieren bei 1500. Da fehlt noch die die Eiger Nordwand zum Gipfelglück. Solche Sachen werden den Jungs allerhöchstens in Costa Rica mit dem ebenso hohen Cerro del Muerte zugemutet.

Es galt trotzdem einige Hügel zu überwinden. Team UAE konnte den Tag gelassen angehen. Sie ahnten lange nichts von dem Unheil. Erst 50 km vor dem Ende entschied sich Lutsenko vom Team Astana, dass er gute Beine hätte und das Rennen gewinnen könnte. Drei arrivierte Fahrer von UAE nahmen ihren Youngster Fischer Black ins Schlepptau. Doch Lutsenko rauchte sie nach und nachauf. Ich rede von George Bennet, Ulissi und Majka. Diese altgedienten Koryphäen des Radsport wurden von einem einzelnen Mann an ihrer Grenze gebracht. Sie musste sich nach und verabschieden.

Letzter Held war der Pole Rafal Majka. Doch auf dem letzten Kilometern gingen auch ihm die die Kräfte aus. Derart verlassen von allen guten Geistern hatte Fisher Black keine Möglichkeiten. Er rutschte in der Gesamtwertung  auf Platz 4 ab. War das nun die sizilianische Vendetta?

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