Kevin Geniets gewinnt den GP Marseille.

Zwei Einzelkämpfer eröffneten auf den Prachtstraßen Marseilles die französische Radsportsaison. Im Duell Mann gegen Mann entschied dann der Belgier Kevin Geniets vom Team FDJ Groupama das Rennen für sich. Der Franzose Alex Baudin von AG2R hatte auf den letzten Metern das Zusehen.

Das Team heißt jetzt übrigens Decathlon AG2R la Mondial. Ich werde es wie gehabt nur AG2R nennen. Sorry,  liebe Werbespezialisten. Wenn ihr euch schon so bescheuert lange Namen aussucht, dann seid ihr selber Schuld. Und ich bedanke mich bei Mutti, Papi, Oma, meinen Hausarzt und meinen Hund. Ach, da fließen ja den Oskars die Tränen weg.

 

Gut,  reden wir noch kurz vom Rennen. Das wird rund um Marseille ausgeführt. Wobei Start und Ziel innerhalb der Stadtgrenzen liegen. Aber rund 20 km von einander entfernt sind. Dazwischen geht es dann in einer großen Schleife ins bergige Hinterland. So wundert es nicht, dass nur zwei Typen, sagt man so in französischen Filmen,  an der Ziellinie anklopften. Der Rest hielt sich wahrscheinlich noch über den Dächern von Nizza auf.

So auch die drei Deutschen vom Tudor Pro Cycling  Team. Einer kam allerdings nicht mehr vom Dach runter.

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