Oktober 22, 2020

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Godon gewinnt Paris Camembert.

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Radsport

Bei solch einer Überschrift rast des Schriftstellers Hirn. Als Chefredakteur ist man zunächst keinem Zwang unterworfen und darf genüsslich Kalauern. So hat alles sein Gutes.

Also fangen wir mal mit der alten Kiste an. Schönen Gruß vom Bert. Welchen Bert? Den Camembert. Camembert ist aber nicht nur der Käse aus Frankreich, der wenn er warm wird so stinkt. 

Ich erinnere mich nur ungern an eine Tour de France Ausgabe, wo wir mit unseren Wagen am Sonntagmorgen des Finales 200 km vor Paris mit unseren Auto Schiffbruch erlitten. Die Kiste kam per Huckepack nach Deutschland und wir mit dem TGV. Die Ausrüstung und auch der letzte Camembert waren in Einkaufstüten gepackt. In Frankreich störte sich kein Mensch am Geruch. Hinter Köln wurde es aber kritisch und die Leute verließen fluchtartig unsere Gegend. Wie gern hätte ihnen nachgerufen.: Schönen Gruß vom Bert!

 

Der Camembert ist nach nach der gleichnamigen Ortschaft benannt. Dorthin geht ein Radrennen. Es heißt zwar Paris Camembert, wird aber aus verkehrstechnischen Gründen in Pont Audemer gestartet. Das ist jetzt nun nicht ganz Paris. Aber vielleicht hätten die Einwohner es ja gerne. Geendet hat das Rennen in Camembert. Dort warteten die Einwohner sicher sehnsüchtig auf Godot. Der kam aber nicht. Dafür erschien ein gewisser Dorian Godon vom Team AG2R als erster an der Ziellinie. Den Einwohnern ist es sicher egal gewesen. Hauptsache es war ein Franzose. Danach gingen sie wieder in ihre Häuser zurück und verkauften wie jeden Tag ihren Käse in alle Welt.

Ergebnis <<<<

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