Giro d’Italia. Radsport mit KI

KI., AI , auch küntsliche Inteligenz ist ja in aller Munde. Bing hat jetzt ein Programm herausgebracht, das künstlich Artikel generiert. Ich habe mir also die Arbeit gemacht nicht zu arbeiten und einen Artikel vom Roboter generieren lassen.

Habe das Thema.:” Die achte Etappe des Giro d’Italia.” eingegeben.

Und das kam dabei dann  bei Bing dann raus.

Die 8. Etappe des Giro d’Italia 2023 war eine anspruchsvolle und spannende Herausforderung für die Fahrer. Die 207 km lange Strecke führte von Terni nach Fossombrone, mit vier Bergwertungen und einem welligen Finale. Der Ausreißergruppe des Tages gelang es, einen Vorsprung von mehr als fünf Minuten herauszufahren, bevor das Peloton die Verfolgung aufnahm. In den letzten 50 km wurde das Tempo erhöht und die Fluchtgruppe zerfiel. Der letzte Überlebende war der Franzose Aurélien Paret-Peintre, der sich tapfer gegen die heranrasenden Favoriten wehrte. Erst auf den letzten zwei Kilometern wurde er vom Norweger Andreas Leknessund eingeholt, der das Rosa Trikot trug. Die beiden lieferten sich einen packenden Sprint um den Etappensieg, den Leknessund knapp für sich entschied. Er baute damit seine Führung in der Gesamtwertung aus und zeigte seine Klasse als Rundfahrer.

Das ist ja schom mal ein richtiger Prediktor. Nicht nur die Etappe wird beschrieben, sondern auch der Ausgang. Jetzt wollen wir nur hoffen, dass die Jungs auch die Bing KI haben und sich an die Vorgaben halten. Die Roboter sollen ja irgendwann die Herrschaft über die Menschheit ünbernehmen. Dann wird sicher alles gut.

Zwei Jungs werden heute nicht mehr amStart sein. Einer davon ist Filippo Ganna, der Stundenweltmeister. von den Ioneos Grenadieren.Ich weiß nicht was er hat. Hoffentlich nicht Corona wie die beiden Jungs gestern. Geraint Thomas hätte ihn noch brauchen können. Aber man in dieser Hinsicht klar sagen. Die Ineos Grenadiers sind nicht mehr das Team, dass sie vor fünf Jahren waren.

Die Ausreißer brauchen lange bis sie wegkommen. Lange Zeit hält man sie auf 15 Sekunden. Doch dann kommen noch ein paar dazu und die Reise geht ab. Eigentlich komisch. Die paar Jongens lässt man nicht weg, aber 13 Fahrer sind no Problem. Aber hey, Paret Paintre ist mit in der Gruppe. Sollte Bing nicht ganz unrecht haben.  Ich hole mir gleich mal die Lottozahlen vom heute abend. Die Ausreißer haben 4 Minuten Vorsprung noch sind 112 km zu fahren.

Ganna musste wohl wegen Covid ausscheiden.Sein Team hat noch was con Rekonvalessenz gefaselt. Traue einer diesen Presseerklärungen.. Die Ausreißer haben noch  rund 60 Kilomter zu fahren Ihr Vorsprung liegt bei 5:33 Minuten. Laut TV  Experten werden sie nicht mehr eingeholt. Doch wir wissen es ja besser. Die Gruppe wird laut Bing KI  nicht durchkommen. 

Die Veranstlter haben mal wieder großzügig geplant. Man fährt 60 Km durch eine großartige Schlucht. Da kann man echt nur  wow sagen. Weiß nichtob die Jungs das überhaupt wahrnehmen,

Um den Zielort Fossombrone werden noch zwei Runden gedreht. Da freut sich der Bürgermeister, aber auch die Zuschauer. Die stehen heute in der Gegend auch reichlich am Straßenrand.Es gibt drei kleine Anstiege. Die sind recht steil, doch kurz. Für das zebröckeln des Feldes und Ausreißer reichen sie aber völlig aus. Und wir sind erst am ersten Hügel angelangt.

Obwohl die Jungs ohne ganna auskommen müssen, versuchen die Ineos Grenadiere Remco Evenepoel die Hacken zu zeigen. Wird Leknessund das Opfer dieser Aktionen?. Noch hält er sich.

An der Spitze hat sich Ben Healy von EF Education alleine durchgesetzt. Er kommt alleine zur ersten Zieldurchfahrt. Und da er sich nicht mehr überholen lässt gewinnt er auch die Etappe,

Ansonsten war die Vorhersage durch Bing KI gar nicht so schlecht. Paret Peintre wird durch Leknessund und das Peloton eingeholt. Dann kommt es zur Atacke am letzten Berg. Roglic attackiert und fahrt Remco Evenepoel aus den Schuhen. Leknessund kann erst mithalten verliert dann auf den etzten Metern auf dem Weg zum Gipfel  aber Boden. Trotzdem behält er er sein Trikot. Also so schlecht hat die Vorhersage der KI von Bing nicht gelegen.

Das probier ich noch einmal aus. Die beiden Fahrer vom team Bora hansgrohe haben aber heute einsehen müssen, dass sie noch etwas üben müssen. Man hat sie am Berg stehen lassen. da wohl die Tränen in den Augen.

Ergebnis <<<<

 

 

 

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