Giro d’Italia. Kette rechts.

Heute wird die Flachetappe der Flachetappe. Wir fahren dort wo Camillo und Peppone sich Kante geben. In der Poebene. Also am Arsch der Welt. Hier passiert nichts und wird auch nie was passieren. 

Deshalb tun die Jungs heute nur das Notwendigste. Man radelte von a nach Cento. Was bekanntlich hundert heißt.  Zeit genug über Gott und die Bettwäsche zu reden. Aber wer will das schon.

Warten wir also auf den Absprung. Bis wir ans Brett kommen werden die Ausreißer sicher eingeholt sein. Dann reitet die Meute ins Dorf und das dreckige Dutzend macht auf Showdown. 17 Uhr ist dann high noon in  Cento.

Verkürzen wir uns die Zeit ein wenig.

 

Oder vielleicht das.

Sicher aber der hier.

 

 

Was redet dann da der Tourmann. Die Jungs haben sich die Videos auf Youtube angesehen. Jedenfalls die sportlichen Leiter von Ineos. Die inszenieren eine Windstaffel, um die Sprinter abzuhängen. Ja, wir sind auf dem Bahnhof von Tombstone, aber steigt  Charles Bronson auch aus dem Zug?

Doch dann sind die Ganna von Ineos erstaunt. Als Mundharmonika aus dem Zug steigt.

Ergebnis <<<<<<

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