Oktober 22, 2020

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Profi Radsport

Giro d’Italia. Kein Tag für die Briten.

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Radsport

Wir sind erst am Beginn des Giro d’Italia.  Es läuft erst die dritte Etappe. Trotzdem können sich die beiden britischen Favoriten in der Gesamtwertung sich verabschieden. Zuerst erwischte es Geraint Thomas. In der  Neutralphase des Rennens stürzte er und verlor dann später noch seine Motivation. 

28 km vor dem Ziel, wir waren noch nicht im Schlussanstieg auf den Ätna, ging es einfach nicht mehr. Er konnte dem Peloton nicht mehr folgen und verlor am Ende des Tages über 12 Minuten. Der harte Tag für die Briten endete aber nicht so früh, denn im Schlussanstieg, wenige Kilometer vor dem Ziel verließen auch Simon Yates von Mitchelton Scott die Kräfte und er kam mit 4:30 Minuten Rückstand ins Ziel.

Die Ausreißergruppe hatte Glück. Aufgrund der Schwäche der GC Men und natürlich auch aufgrund ihre Anstrengungen retteten sich einige ins Ziel. Das Duell zwischen Visconti und dem Equadorianer Caicedo, wurde scheinbar entschieden als man versäumt hatte, Visconti rechtzeitig eine Flasche zu reichen. Die 10 km Linie war halt schon ein wenig überschritten. Später setzte sich Caicedo ab und gewann das Rennen mit 19 Sekunden Vorsprung vor Visconti. Das hätte aber auch ohne den Vorfall getan.

In der Gesamtwertung führt jetzt natürlich nicht Geraint Thomas, der nach sein seinem überragenden Zeitfahren sehr Aussichten hatte, jetzt aber wohl wie Bernal vorzeitig nach Hause fahren dürfte. Nein es führt Joao Almeida vom Team Deceuninck Quickstep. Den hatte sicher niemand auf der Rechnung.

Ergebnis <<<<

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