Giro d’Italia.Guerreiro macht den Oberlutscher

radsport

Der Mann hat sich heute sicher zum beliebtesten Mann im Peloton gemacht.  Auf dem letzten Kilometer bergauf nach Roccaraso hat sich der Portugiese Ruben Guerreiro vom Team Ef Pro Cycling permanent vom Spanier Castroviejo vom Team Ineos nach oben schleppen lassen. Erst 100 m vor dem Ziel hörte er damit auf den sterbenden Schwan zu markieren und löste sich aus dem Windschatten des Spaniers. 

So ein Sieg bringt einem keine Freunde.

Die heutige Etappe des Giro wurde eingeschoben, für eine der in Ungarn ausgefallen Etappen. Ursprünglich hatte ich  mal gesagt, es gäbe keine neuen Etappen. Das ist falsch. Ich habe mich einfach verrechnet. Auslöser war der Vergleich des alten Rennens mit dem neuen. Habe dabei nicht beachtet, dass wir im Internet Zeitalter leben. Auch die alten Daten Daten vom November 2019 waren upgedatet und zeigten das neue Rennen. Habe also das neue Rennen mit dem neuen Rennen verglichen. Da konnte es keine Unterschiede geben. Dazu kamen noch ein paar Gedankenfehler. Das Alter.

Die heutige Etappe führt also von San Salvo nach Roccaraso. Sie war 208 km lang und hügelig. Gewonnen hat sie ein elender Lutscher. Mehr will ich dazu nicht sagen.

In der Gesamtwertung führt weiterhin der Portugiese. Joao Almeida vom Team Deceuninck Quickstep ist weiterhin der Leader Rundfahrt.

 

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