Giro D’Italia. Ein Holländer im Glück.
Dan Hoole ist holländischer Meister im Zeitfahren. Somit sind seine Qualitäten unbestritten. Den Sieg hätte ihm heute aber niemand zugetraut. Doch es kam wie so häufig wieder mal anders. Der Regen kam dann doch noch nach Pisa. Das störte den Turm nicht, führte aber zu Verwerfungen im Klassement. Gut, die Favoriten in der Gesamtwertung hatten die gleichen Bedingungen und so war es gerecht.
Dan Hoole aber war der Hans im Glück. Keiner kam mehr an ihm vorbei.
Freudestränen gab es auch am Morgen bei den Astana. Die UCI veröffentlichte die aktuelle Dreijahres Liste. Man hatte sich auf Platz 18 vorgekämpft. Und der berechtigt in den nächsten drei Jahren ein sicheres Einkommen. Wenn man denn da auch im Oktober noch so oder vielleicht auch besser dasteht.
Bis dahin wird es aber noch einen heißen Fight geben. Auch die anderen Medien werden dann langsam aufwachen.
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