Juni 20, 2021

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Giro d’Italia. Buchmann muss aussteigen

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Nikias Arndt

Ein Massensturz mit schwerwiegen de Folgen. Emanuel Buchmann vom Team Bora hansgrohe war eines der vier Opfer, das aufgrund der Folgen ausscheiden musste. Buchmann galt einer der Anwärter fürs Podium des Giro d’Italia am letzten Tag in Mailand.

Der Tag verlief gegen Ende für alle Fahrer höchst unerfreulich. Man fuhr heute mehrmals im Kreis durch das italienisch slowenische Grenzgebiet. Aufgrund der laxen Coronabestimmungen in Slowenen standen die zahlreich, aber ohne Maske am Straßenrand und jubelten den Fahrer zu. Werde mal beobachten ob die Kurve in der nächsten Woche wieder im Land hochgeht. Dazu kam gegen Ende des Rennens eine fürchterlich Regenfront, die Straßen in sehr glitschige Kanäle verwandelte. Es kam zu einigen gefährlichen Situationen

Doch hatte sich schon vorher eine Ausreißergruppe mit rund 15 Fahrern abgesetzt. Da diese Jungs für die Gesamtwertung keine Rolle mehr spielten, ließ man sie über 13 MInuten wegziehen und beschränkte sich ansonsten auf das Notwendigste.

Oskar Riesenbeek vom Team Alpecin Fenix und Victor Campenaerts vom Team Qhubeka ASSOS stritten sich am Ende um den Sieg. Obwohl Riesenbeek als der besserer Sprinter gilt, konnte sich der Mann mit dem Namen Victor auch diesmal wieder durchsetzen. Irgendwie bleibt es dabei, bei diesem Giro jedenfalls. Nomen ist Omen.

Nikias Arndt vom Team DSM wurde übrigens Dritter an diesem Tage. Vielleicht hätten ihm seinen Eltern ja besser mal Winner in die Geburtsurkunde geschrieben. Obwohl Nikias ja im Griechischen der Siegreiche heißt. Man soll die Hoffnung eben nie aufgeben

Ergebnis  <<<<<

 

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