Giro d’Italia. 3.Etappe. Das Orakel von Melfi.
Kommen wir aber vorher noch einmal auf den gestrigen Tag zuzück. Das Strurzszenerio hat dann doch heute noch eine Nachschau bekommen.der neue Shculdige soll nun Kaden Groves wegen eines Ellenbogenchecks sein Hörte ich sogar ein kleines Bedauern, dass da auch fzwei Frauen verletzt worden sind. Aber es ging eben nicht anders. Die Straßen waren zu klein und man war nervös. Leider sprechen die Bilder bezüglich eine andere Sprache. Nervös waren die Jungs aber schon.
Das Problem des Radsports ist natürlich auch die Berichterstattung durch die sogenannten Experten. Einmal sind das meist alles ehemalige Radsportler. Die geben natürlich immer sehr wertvolle Informationen weiter. Aber sie sehen es natürlich alles mit ihrem Spiegel. Da nun die Generation Dopin am Steuer der Wagen sutzt und auch an den Mikrophone. Auch wenn sie selber nicht beteiligt gewesen sein sollten, waren sozusagen in der ersten Reihe. Deshalb ist bezüglich gewisser heikler Themen eher das Schweigen der Lämmer angesagt.
🔥🔥🔥
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
Grazie Vasto! #Giro #GirodItalia @YourAbruzzo pic.twitter.com/Paouq2Da1c
Auch das ist Radsport. Kommen wir zum Tagesgeschehen. Heute geht es von Vasto nach Melfi. Das Orakel heist übrigens Delfi. Und nicht Selfie. Ja dann. 213 Kilometer sind es heute. Zum Ende kommen zwei Bergwertungen. 3. und 4. Kategorie.Die Favoriten des Tages sind Michael Woods und Pedrson von trek Segafredo. Mal sehen.wer alles über die letzten Berge kommt.
What's going on here? 🥚
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
.
Cosa sta succedendo? 🥚#Giro #GirodItalia pic.twitter.com/Iq0Wjw8wzu
Die neutralisierte Phase dauert heute 10 km. Danach schießen zwei Fahrer vom Team Coratec an die Spitze.Alexander Konychev und sein Teamkollege Stojnic haben nach weiteren 10 Kilomtern 3:30 Minuten herausgefahren. Der wächst auf 7 Minuten an. Dann wird er wieder runtergefahren. Einholen will man die beiden Jungs aber nicht. Jedenfalls nicht so früh. 140 vor dem Ende sind es nur noch 3 Minuten.
👏 On the the right hand side the @corratecSelleIt twitter admin
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
.
👏 Sulla destra l'admin twitter della @corratecSelleIt #Giro #GirodItalia pic.twitter.com/WFRQU7OROG
Mittlerweile fährt man unten am Gargano vorbei. Man lässt dieses Gebirge aber links liegen und fährt direktdemang Richtung Foggia. Dort gibt es den ersten Zwischensprint. Die beiden Jungs von Corratec streiten sich nicht um die Punkte beim Sprint. Konichev gewinnt kampflos. Dahinter im Peloton wird aber um die fürs Maglia ciclamino geknüppelt. Sechs Fahrer können noch was reißen. Mads Pedersen ist heute für den Sieg vorangemeldet. Trotzdem lässt er es sich nicht den Zwischensprint der Sprint für sich zu entscheiden. Kleivieh macht auch Mist Jonathan Milan holt sich 3 Punkte. Damit ist ziemlich wahrscheinlich, dass er es auch morgen tragen wird. Denn heute gibt es für den Sieg 25 Punkte. Gestern hatte man deren 50 vergeben
🔥 The race is in full swing! Follow live!https://t.co/DnccY4nFLD#Giro #GirodItalia pic.twitter.com/KSWDpWYW0x
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
Es beginnt zu regnen. Dann kommen die Jungs in den Anstieg. Der beginnt rund 38 km vor dem Ziel. Dort beginnt fürs Peloton die wirklich Arbeit. Vorne schleichen sie. Hinten bretern sie den Berg hoch. Ein paar Sprinter wie Cavendish strecken die Flügel. Die kompetenten Sprinter sind wohl noch dabei. Das Peloton ist auf 50 Fahrer geschwumpft und man ist noch nicht ganz oben.
Hats off for @corratecSelleIt 🎩#Giro #GirodItalia pic.twitter.com/05oHQe81yh
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
Thibaut Pinot holt sich die Bergwertung der dritten Kategoriie. Das gibt morgen das Blaue Trikot.
… and the fight for the Maglia Azzurra is on! @ThibautPinot 🆚 @SantiagoBS26 #Giro #GirodItalia @GroupamaFDJ @BHRVictorious pic.twitter.com/7nCACkTS9V
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
Ich vermisse Mads Pedersen von Trek Segafredo. Noch sind es 32 km bis zum Ende in Melfi Man fährt auf einen Plateau um einen See herum zur letzten Steigung des Tages. Die hat die 4. Kategorie. Pedersen ist wieder zurück. Auch Vlasov ,Kämna und Nico Denz von Bora hansgrohe haben es über den Berg geschafft.
Das Tempo machen Jungs von Michael Matthews. Der sitzt weiter hinten im Peloton und darf nicht aus den Socken gefahren werden.Tibaut Pinot holt sich auch die Bergwertung. Mads Pedersen erreicht den Gipfel 12 Minuten später. Die Gruppe mit Pascal Ackermann von UAE benötigt weitere 40 Sekunden. Die Abfahrt ist nass und daher gefährlich.
🚁🚁🚁#Giro #GirodItalia https://t.co/rWsO5xDLG9
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
21 km vor dme Ende ist die Gruppe von Pedersen wieder vorne mit dabei. Den letzten Zwischensprint dominiert Remco Evenepoel. Es keine Punkte für den Srint, wohl aber Bonussekunden. Remco holt drei und Roglic deren zwei.
Das Orakel der Predigtoren war zutreffend. Man fuhr vor dem Sprint zunächst am Radhaus von Melfi vorbei. Der Bürgermeister winkte nett. Dann ging es aus dem Städele hinaus ins Gewerbegebiet- Dort hatte man mehr Platz. Trek Segafredo zog den Sprint an. Doch dann kam Michael Matthews an die Spitze geschossen. 200 m vor dem Ziel. Pedersen versucht noch einmal. Doch muss er sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.
🔻 Yet another breathtaking sprint. Watch now the last km of the third stage of the Giro d'Italia 2023
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
.
🔻Un altro sprint da togliere il fiato. Guarda ora l'ultimo km della terza tappa del Giro d'Italia 2023 #Giro #GirodItalia @Expo2030Roma pic.twitter.com/fZoBerxLY7
Ergebnis <<<<
🇦🇺 BLING! #Giro #GirodItalia @GreenEDGEteam pic.twitter.com/20p5ka1qU5
— Giro d'Italia (@giroditalia) May 8, 2023
Das könnte interessant sein 
![]() | Tour de France 2026. Barcelona leuchtet gelb. Gestern Abend, am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, hat die Tour de France ihre 113. Ausgabe offiziell eröffnet. Zwei Tage vor dem Start wurden die 23 Teams mit ihren 184 Fahrern in Barcelona vorgestellt – nicht in einer Halle, sondern auf offener Straße, mit der Sagrada Família als Kulisse. Die Zeremonie begann gegen 18:30 Uhr und folgte einem für Barcelona typischen Drehbuch: Die Mannschaften rollten im Schritttempo vom modernistischen Hospital de Sant Pau los, fuhren die komplett gesperrte Avinguda Gaudí hinunter und wurden direkt vor den Türmen Gaudís einzeln auf die Bühne gerufen. Die Stadt hatte den Korridor bewusst gewählt, um aus einem protokollarischen Akt ein kulturelles Weltereignis zu machen. Zehntausende säumten die Strecke. Sportstadtrat David Escudé, einer der Architekten des Grand Départ, sagte im Vorfeld, Barcelona habe seit den Olympischen Spielen 1992 nichts Vergleichbares mehr erlebt. Nur drei Wochen nach dem Besuch von Papst Leo XIV. stand die Sagrada Família damit erneut im Zentrum eines globalen Medienmoments – diesmal mit Rennrädern statt Messgewändern. Wer stand auf der Bühne Der Titelverteidiger kam zum Schluss. Traditionell schließt das Team des Vorjahressiegers die Parade. Kurz vor 20 Uhr rollte das UAE Team Emirates von Tadej Pogačar als letztes vor die Basilika. Der Slowene jagt in diesem Jahr seinen fünften Toursieg und damit den Anschluss an die ewigen Rekordhalter Merckx, Hinault, Anquetil und Indurain. Direkt davor: Jonas Vingegaard mit Visma–Lease a Bike, der nach starkem Frühjahr den nächsten Anlauf nimmt, und Frankreichs großes Talent Paul Seixas, dem viele bereits die Rolle des dritten Favoriten zuschreiben. Besonders laut wurde es für Caja Rural. Das spanische ProTeam erhielt eine der Wildcards und startet erstmals seit über zehn Jahren wieder bei der Tour – als zweites spanisches Team neben Movistar. Mit den Katalanen Abel Balderstone und Joel Nicolau hatte es gleich zwei Lokalmatadoren im Aufgebot. Insgesamt wurden alle 23 Mannschaften vorgestellt – die 18 WorldTeams plus Tudor, Q36.5, Cofidis, TotalEnergies und Caja Rural. Während die Fahrer auf der Rampe posierten, sprachen die Kapitäne parallel im Auditorium von Sant Pau mit der internationalen Presse, ein neues Format, um den engen Zeitplan zu entzerren. Warum Barcelona Es ist erst das dritte Mal, dass die Tour in Spanien startet – nach San Sebastián 1992 und Bilbao 2023 – und das erste Mal in Barcelona. Die Stadt hat bereits 1957, 1965 und 2009 Etappen beherbergt, doch ein Grand Départ ist eine andere Dimension. Tour-Direktor Christian Prudhomme sprach von einer Herzenswahl, Bürgermeister Jaume Collboni von einem neuen Kapitel für eine Stadt, die schon Fußball-WM, Olympia und America’s Cup gesehen hat. Wie geht es weiter Schon am Samstag, 4. Juli, fällt der erste sportliche Startschuss: ein Mannschaftszeitfahren über 19,7 Kilometer, das am Forum beginnt, an der Sagrada Família vorbeiführt und nach zwei Anstiegen zum Olympiastadion auf dem Montjuïc endet. Anders als früher gibt es keine einheitliche Teamzeit – jeder Fahrer bekommt seine individuelle Zeit für das Gesamtklassement. Am Sonntag folgt die zweite Etappe von Tarragona zurück nach Barcelona, am Montag verlässt der Tross Katalonien in Granollers Richtung Pyrenäen. Gestern ging es aber noch nicht um Sekunden. Es ging um Bilder: 184 Fahrer im Abendlicht, die Basilika im Rücken, eine Stadt, die sich selbst als Welthauptstadt des Sports inszeniert. Barcelona hat die Teampräsentation nicht einfach abgehalten – es hat sie zu einer Prozession gemacht. Und damit den Ton gesetzt für eine Tour, die schon vor dem ersten Pedaltritt historisch wirkt. https://www.facebook.com/share/v/1BJRJZbKEJ/ |
![]() | DM Radsport der Maenner. Vier Traeumer und ein harter Engel. Deutsche Straßen-Meisterschaften 2026 – die Elite der Männer Im grünen Herz Deutschlands ging es Ende Juni richtig zur Sache. Vom… |
![]() | Philipsen räumt ab – Der perfekte Heimsieg bei der Baloise Belgium Tour 2026 Philipsen räumt ab – Der perfekte Heimsieg bei der Baloise Belgium Tour 2026 bild mit ki… |




