Giro del’Emlia. Und dann kackt Lippowitz noch ab.

Wie de sichere Sieger hat Florian Lippowitz von Red Bull nie ausgesehen. Dazu war sein Rückstand auf den Weltmeister Pogacar zu gioß. Aber immerhin wie der sichere Zweite.

Die Straßen waren nass und rutschig. Der Weltmeister hatte einen Vorsprung von mehr als 2 Minuten auf Lippowitz und sah die Sache gelassen. 4 Kilometer waren noch zu fahren. Eine kniffelige Abfahrt und ein kleiner aber entscheidender Anstieg. Der ging zum aller letzten Mal nach San Luca hoch. Das ist der bekannte Heartbeak Hill bei bei Bologna.

Pogaca hat er durch gelassen. Aber Lippowitz musste sein Herz dem Heiligen opfern. Den hier kackte e ab und musste den Verfolgern das Terrain überlassen. Das waren keine schlechten Leute. Wir reden von Woods, Yates und Pidcock und Konsorten. Letzterer, nicht die Konsorten, setzte am Ende durch und holte sich den zweiten Platz.

Florian Lippowitz hat an diesem Tag viel Lehrgeld  zahlen müssen und sicher die Erkenntnis gewonnen, dass ein Spiel erst vorbei ist wenn de Schiedsrichter pfeift. Oder so.

Ergebnis

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