Auf ins schöne Münsterland
Der Münsterland Giro ist die deutsche Version des Rennens der fallenden Blätter. Zwar fallen um diese Zeit in dieser Klimakatastrophe die Blätter etwas später. Aber mit dem Straßenradsport ist nun in Deutschland Schluss.
Der letzte Tag im Jahr wird bekanntlich den Sprintern gewidmet. Den Jungs, die fast den ganzen Somme über leiden müssen, weil die Veranstalter immer höher und steile hinaus wollen.
Deshalb können die Sportdirektoren sich überlegen was sie wollen. Das Rennen wird in der Regel auf den letzten der Runden Münster entschieden. Sehr zur Freude Publikums.
So auch heute. Gewonnen hat de Belgier Jasper Philipsen von Alpecin Deceuninck .Das dürfte einen gewissen Herrn Ludewig sicher sehr gefreut haben. Die Roten Bullen waren zunächst zwar auf dem Bildschirm in den vorderen Reihen zu sehen, aber nicht in der Ergebnisliste. Später wurde auch das geändert. Das Ergebnis an der Spitze aber blieb bestehen. Jordi hatte gegen Jasper Null Chance.
Für einen anderen Sympathie und Bartträger des deutschen Radsports war es der letzte Arbeitstag als Fahrer im Profi Radsport. Ich rede natürlich von Simon Geschke vom Team Cofidis. Good Bye Jonny. War ne gute Zeit.
The very last one for 🇩🇪 Simon Geschke today! #Muensterlandgiropic.twitter.com/rhHd4Q1ZPx
— Domestique (@Domestique___) October 3, 2024
Unstoppable from Jasper Philipsen 🚀
— Velon CC (@VelonCC) October 3, 2024
The Belgian wins Sparkassen Münsterland Giro with a peerless sprint.
Watch the full highlights: https://t.co/zgTdqzuKdG
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🇩🇪 #muensterlandgiro pic.twitter.com/QLF1Pme4sV
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