Dezember 1, 2022

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Profi Radsport

Der Cyclo Cross von Woerden.

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Cyclo Cross Woerden

Woerden hat nichts mit der Woerdense Verlaat zu tun. Im diesem Ort haben wir mit unseren Boot mal übernachten müssen. Wegen Niedrigwassers konnte nur einmal am Tag geschleußt werden. Das wissen die wenigsten, dass in Holland oft im Sommer eine üble Wassernot ansteht. Der bei uns so mächtige die Rhein ist hier nur noch ein Rinnsaal. Eher kleiner als die Sieg. Das jedenfalls was man hier Rhein nennt. 

Worden hat damit aber gar nichts zu tun. Vor allem nicht der Cyclo Cross. Der wird gerne von den holländischen Eleitefahrern genutzt. Zudem findet er am Abend statt. Bei flutenden Straßen Laternen. Etwa so  wie die Schmitter Nacht bei Köln, nur halt mehr im Gelände. Zudem fährt man aber noch durch ein Gebäude. Die große Scheune ist ein beliebter Treffpunt für fotografiertwillige. Und so sind die Jungens schon an deas Blitzlicht gewitter gtewöhnt.

Belgische Topper sieht man in Woerden aber eher selten. Die bleiben lieber dahoam. Da gibt es nämlich mehr Kohle. Nicht nur für den Gewinn. Auch die Antrittsgelder sind etwas üppiger als in Holland. Dabei muss  aber auch sehen, dass die drei Topfahrer, Ich rede von Van der Poel, Van Aert und Tom Pidcock wohl erst im Dezember ihre Beine den Publikum zeigen werden.

Dann wird schnell mal wieder Kasse gemacht. Ich habe mir sagen lassen, dass ein kleiner Cyclo Cross Wettbewerb in der Bretagne den Herr Van Aert mal mit 30000 Euros nur für den Start belohnt hat. Das zahlt natürlich der Sponsor. Der hofft dann auf eine schöne Werbestunde im Fernsehen. Wissen sie was eiine Minute Werbung vor der Sportschau kaoste?. Ich kann ihnen sagen, dagegen ist das ein Schnäppchen.

Für die holländischen Toppers ist Woerden natütlich ein Pflichtprogramm. Wenn die  großen Belgier nicht mit von der Partie sind, ist der Sieg so gut wie sicher. Dabei ist Lars Van der Haar mun kein Kleiner. Bei letzten Weltcup in Tabor ist er Zweiter hinter Iserbyt geworden. Vor dem rest der belgischen Elite. Aber ganz oben auf dem Treppchen zu stehen ist sich noch besser. Das hat  dann auch in Worden getan. Mit  einer guten halben Minute Vorsprung vor dem Belgier Quinten Hermans.

Ein deutscher Athlet war in Holland auch dabei. Ich rede von Felix Paul. Viel Glück hat der junge man aber nicht gehabt. Denn er wurde mit über 7 Minuten Rückstand der letzte Fahrer der die Ziellinie gesehen hat. Aber vielleicht kann man ja doch von Glück sprechen. Denn er wurde gerade eben nicht überrundet und durfte  so im Rennen bleiben. Kann man ja auch als Erfolg betrachten.

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