Dauphinee. Harry holt den Wagen nicht.
Ich konnte es gar nicht glauben. Das bekannteste Zitat der der deutschen Fernsehgeschichte ist so nicht gefallen. Und ich hätte doch tatsächlich tausend Meineide geschwört, dass es sich in jeder Folge von Derrick vorkam.
Harry, hol schon mal den Wagen. Es ist aber aber nur eine Persiflage von des Komikers Harald Schmidt. vielleicht hat der es immer von seiner Mutter gehört. Jedenfalls hat er so die Sendung Derrick zementiert. Den Spruch jedenfalls.
Mads hätte heute sicher gerne den Wagen geholt. Und damit finden auch wir den Übergang zum Radsport. Mads Pedersen von Lidl Trek fuhr nach seinem gestrigen Sieg nämlich heute in Geld durch Frankreich. Und er hätte dies auch sicher gern noch morgen getan.
Doch im dreiteiligen Schlussanstieg versagten schließlich seine Möglichkeiten. Manche der Jungs fahren dann ja ein wenig mit Benzin. Wenn sie am Ende des Feldes unbeobachtet vor sich hinwatscheln. Aber in Gelb, da ist man prominent. Da wird noch auf Ordnung geachtet. Und so hat Mads halt nicht den Wagen geholt.
👏Ce n'est pas passé loin pour @BrunoArmirail qui nous a offert un magnifique numéro de soliste récompensé par le prix @century21fr de la combativité !
— Critérium du Dauphiné (@dauphine) June 3, 2024
👏 It was a close call for @BrunoArmirail, who gave us a magnificent solo performance that won him the @century21fr… https://t.co/6G5nJt8zVs
Für Bruno Amirail von Decathlon AG2R war es auch ein richtiger Scheißtag. Da dache er. erkönnte im Nebel des Grauens den Unsichtbaren markieren. Doch er hat nicht mit den Nordmännern gerechnet. Für die ist das Alltag. Sich im Nebel anschleichen und dann keine halben Sachen machen. Das alte Wikingerblut eben.
Kam auch heute voll durch. Denn auf den letzten 100 Metern kam die Meute aus dem Nichts an Amirail vorbeigerauscht und ließ dem Franzosen im Nichts der Geschichte verschwinden. Der Däne Magnus Cort Nielson ist in dieser Saison zu den Wikingern von Uno X gewechselt Jetzt hat sich für sein Team den Sieg und auch das Gelbe Trikot des Führenden geholt. War doch eine gute Geschäftsidee der Norweger.
Ergebnis <<<<<<
🏆 @MagnusCort sort de la brume et remporte l’étape en haut du col de la Loge !
— Critérium du Dauphiné (@dauphine) June 3, 2024
🏆 The flying moustache Magnus Cort wins stage 2 ! #Dauphiné @UnoXteam pic.twitter.com/sZb3CHTj8h
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