Gestern hatte Elia Viviani von den Ineos Grenadieren  ein Dejavu Erlebnis. Nach  einem Jahr ist ihm wieder ein Sieg gelungen. Das hatte er sich so gerne gewünscht..

Heute war die Etappe schmackliger. Sozusagen vollbiologische. 141 Kilometer waren es nur. Und der Startschuss fiel in  oberökölogischen Biograd. Trotzdem klebten die Jungs sich nicht auf der Straße fest. Vielmehr legte eine Ausreißergruppe schon frühzeitg die Lunte aus.

Viel nützen wird es nicht, denn im Zielort  Novalja will man wieder sprinten. Sie sehen schon, wo wir uns befinden. Man fährt ab auf die Insel. Diese heißt Pag und liegt in der Adria. Mein guter alter Kapitän B.A. Barawitzka hat ja da mit seinem Segelbott des öfteren anfgelegt. Man will also die Landschaft den Touristen näherbringen. Früher konnte man da ja recht billig und spärlich bekleidet Urlaub machen. Heute sucht man überall die Millionäre. Also nur was für Grüne Bundestagsbageordnete. Die Sozis haben ja ihre Häuser in der Toskana. Äh. ja.

Kommen wir kurz zur Ausreißergruppe. 76 km vor Ende haben die 4 Jungs rund 2 Minuten  Vorsprung. Mehr wird heute sicher nicht gegeben.

 

24 km vor dem Ende haben sie  es Leid in der kargen Landschaft den Clown zu spielen. Jetz haben andere das Sagen. Die Grenadiere wollen auch morgen noch den Leader in ihren Reihen haben.

In Novalja kommt es dann zum Massensprint. Leitao vom Team Cacha Rujal kann sich vorzeitig absetzen und gewinnt. Viviani kann sich Platz zwei retten. Er behält seine Gesamtwertung. Tim Tom Teutenberg vom Team Lidl Trek kann sich auf Platz vier festsetzen. Gestern hatte der junge Mann aus der teutenbergdynastie noch Pech. Er war auf den letzten Kilometern in den großen Crash verwickelt.

Weiß nicht, ob im nächsten Jahr jetzt mehr Urlauber auf die kahle Insel kommen werden?

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