Oktober 6, 2022

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Binck Bank Tour. Ackermann steht zu lange im Wind.

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Pascal Ackermann

Eigentlich waren die Aussichten für für Pascal Ackermann vom Team Bora hansgrohe auf der 1. Etappe der Binck Bank Tour gar nicht so schlecht. Die Zielankunft war flach, er konnte sie sich schon einmal anschauen und das Feld war auf rund ein Drittel reduziert. viele der anderen Sprinter waren nicht mehr dabei, weil es 4,3 km vor dem Ende zu einem Massensturz kam. Und die dabei waren hatten kaum Unterstützung. Bei Bora hansgrohe hat Pascal Ackermann noch zwei Leute zur Unterstützung. Mit diesen dominierte er die Schlussphase. Allerdings gingen seinen letzten Mann, das war Rüdiger Selig, auf Grund dessen zu früh die Puste. Andrer hatten den gtrößeren Speed und drängten sich an Ackermann vorbei. Der musste handeln und versuchte es mit enormen Schwung alleine. Das sah eine Zeitlang ganz gut aus, doch dann wurde die Strecke zu bis zum Ziel zu lang und Jasper Philipsen vom Team UAE kam auf dem letzten Drücker an ihn vorbei. Das Zielphoto ergab zu Ackermanns Pech auch noch, dass der Däne Mads Pedersen vom Team Trek Segafredo ihn auch noch eingeholt hatte.

Die heutige Etappe der Binck Bank Tour führte von Blankenberge nach Ardooie. Beides liegt in Belgien. Sie war 131 km lang und flach. Zum Glück für die Fahrer gab es nur wenig Wind und keinen Regen. Deshalb wurden die Ausreißer noch vor dem Golden Sprint eingeholt.

Der Golden Sprint wurde rund 19 km vor dem Ende ausgetragen. Es gibt auf einem Kilometer drei Sprintwertungen hintereinander. Für jede bekommt der Sieger 3 Sekunden Bonus gutgeschrieben und ein paar Euro natürlich. Der Golden Sprint war zum ersten recht heftig umkämpft. Oft sieht man die Ausreißer nur durchrollen. Heute kämpften die Sprinter aber sehr engagiert um die Sekunden. Die 1. Wertung holte sich Van der Poel, die Zweite weiß ich jetzt nicht, vielleicht Teunissen und die Dritte reservierte sich Yves Lampert vom Team Deceuninck Quickstep.

Wenig später fuhr man das  1. Mal über die Ziellinie. Rund vier Kilometer vor dem Ende legte sich ein Fahrer von der Israel Start UP Nation auf die Straße. Es kam zu weiteren Stürzen. Schnell war die Straße blockiert und das verbliebene vordere Drittel machte den Tagessieg unter sich aus.

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