Radsport

Die Jungs vom Team BIke AId kennen keine Ruhe. Oder haben keine. Anders als die Wintersportler im Radsportzirkus, ich meine da die Cyclo Crosser, haben sie aber einen warmen Arbeitsplatz.

Zur Zeit fährt das Team Bike AId ziemlich erfolgreich die Tour of Thailand. Die heißt auch Princess Maha Chakri Srindhorn´s Cup. Oder so. Jedenfalls ist es warm da zur Zeit, Wie ich aus eigener Zeit als Seemann nur bestätigen kann.

Das Rennen hat 6 Etappen. Alle haben eine Länge von rund 150 km. Mit Ausnahme der zweiten Etappe. Da müssen die Jungs 228 km strampeln. Das Rennen wird im Süden des Landes auf der Malaiischen Halbinsel ausgetragen Die meisten Etappen sind flach und was für Sprinter. Die zwei Etappen, die so mehr mit Hügeln gekennzeichnet sind, haben ein paar Buckel mit rund 200 Höhenmetern im Weg. Das ist wohl nichts Großes. Allerdings gab es am letzten Tag beim Hat Yai Park noch einen Schlussanstieg mit rund 200 Metern bergauf, bevor es dann 1 km wieder flach wurde.

So wundert es nicht, das der Sprinter Lukas Carstensen vom Team Bike Aid gleich die erste Etappe gewinnen konnte. Die führte über 145 km vom Hat Yai park nach Phatthalung. Sie war potteben, da auch vom Boden des Parks gestartet wurde.

Wer ist am Start?

Wenn ich mir die Startliste anschaue, so sehe ich da eher asiatische Teams. Deren Stärke kann ich nicht so gut einschätzen. Das Terengganu Cycling Team aus Malaysia steht aber in der Liste der CT Teams an 45. Stelle. Zwei Plätze hinter Bike Aid. Terengganu Cycling hat die mit dem Fahrer Saianbayar ( spricht man das wie ” Sei ein Bayer” ?) Jambaljamts das Rennen in der Gesamtwertung entschieden. Zweiter wurde Adne Van Engelen vom Team Bike Aid. Lukas Carstensen stand in der Endabrechnung auf dem 4. Platz.

Adne Van Engelen bewältigte den Schlussanstieg am besten. Allerdings konnte er sich nicht entscheidend absetzen, dass er die Gesamtwertung übernehmen konnte. 7 Sekunden blieben noch zu seinen Ungunsten stehen.

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18 Gedanken zu „Bike Aid kennt keinen Winter.

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