Sören Warenskjöld gewinnt die Deutschland Tour.

Die diesjährige Ausgabe der Deutschland Tour war mehr auf die Sprinter zugeschnitten. Das muss mal loben. Denn in der Regel wirft man den Jungs mit den schnellen Beinen einen Brotkrumen zu. nur um sie dann an irgendeinen Schlussanstieg verhungern zu lassen.

Die git es auch bei der Deutschland Tour. Schließ fuhr man ja auch mal auf den Schauinsland bei Freiburg. Aber es gibt auch einen Mix. Und das finde ich schön.

Wenn Sprinter das Sagen haben ist es aber so eine Sache. Die Rennen werden oft durch die Bonussekunden entschieden. Weil ja alle oft gleichzeitig ins Ziel kommen. Bei der Deutschland Tour fiel hier schon auf der dritten Etappe die Entscheidung. Allerdings war da die Jury nicht ganz unbeteiligt und natürlich der “Bösewicht” Danny Van Poppel.

Der hatte den Sprint eigentlich gewonnen, wurde dann zurückgesetzt. Vorteilenehmer der Aktion war aber Sören Warenskjöld vom Team UNO X. Der wurde zu Sieger erklärt, obwohl der eigentliche wahrscheinliche Sieger, ein junger Mann namens Brennan, der Hauptleidtragende war und um den Sieggebracht wurde. Wenn man nach der Beurteilung der Jury geht, dass Van Poppel der Böse war.

Zum Glück konnte sich der Norweger auch am letzten Tag mit Platz zwei behaupten und so noch ein paar Sekunden seinem Konto hinzufügen. Das verwässert dann den Geschmack doch ein wenig.

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