Tour de Wallonie. Gar nicht so schlimm.

Als ich mir den Streckenplan der heutigen 2. Etappe der Tour de Wallonie angeschaut hatte, dachte ich, dass es in Ouffet zugeht wie bei der Mauer von Huy. Zumindest ließ das Profil es erwarten. In der Realität kam dann aber die Ernüchterung.

Kein Mauerbaufeeling. Kaum Menschenmassen an der Strecke und schon gar keine kräftezehrenden Duelle im Anstieg. Als sie durch Ziel fuhren, dachte ich:” hey, war es das schon?!” Ja, das  wars.

Und trotz alledem. Für die reinen Sprinter war es nicht das Richtige. Gewonnen hat nämlich Corbin Strong, von Israel Premier Tech und der geht nun mal nicht als Sprinter durch. 

Aberman auch in den hinteren Reihen der Spitzengruppe ein paar Jungens mit ganz schnellen Beinen. Doch Strong ist nun der Kaiser der Rundfahrt und übernimmt von Jordi Meeus  das orange Leadertrikot.

Die Etappe führte heute über 188 km von Ghislan nach Ouffet. Sie durchzog die südlichen Ausläufer der Ardennen. Die zahlreichen kleinen Anstiege wurden immer wieder zu Attacken genutzt. Doch die meisten erwiesen sich schlechtgemeinte Buletten. Erst gegen Ende konnte sich eine größere Gruppe mit Sprintern und Hügelleuten lösen. Die Jungs machten dann auch das Rennen unter sich aus.

Ergebnis <<<<

Das könnte interessant sein Powered by AdWol

Tour of Austria. Glocknerkönig! Mühlberger schlägt eiskalt zu

Glocknerkönig! Mühlberger schlägt eiskalt zu Es war die Etappe, vor der sich das ganze Feld gefürchtet hatte – und ausgerechnet…

Tour de France Etappe 5: Wenn Pau ruft, antwortet das Feld mit Vollbremsung

  Lannemezan – Pau, 158,3 Kilometer, und am Ende bleibt eigentlich nur eine Erkenntnis: Der Radsport-Gott hat heute Slapstick bestellt,…

Tour de France 2026: Pedersen sprintet zum Etappensieg, Träen übernimmt Gelb

  Die 4. Etappe der Tour de France 2026 führte am Dienstag über 181,9 Kilometer von Carcassonne nach Foix –…

Please follow and like us:
RSS
Follow by Email
YouTube
Instagram