Cyclo Cross. Belgien den Belgiern.

Nach der vermaledeiten Weltmeisterschaft in Tabor ist die belgische Cyclo Cross Szene wieder zur Gemütsruhe gekommen. Beim Cyclo Cross in Maldegem sah man endlich nur noch die eigenen Nationalfarben auf dem Podium und keine aus dem nördlichen Nachbarland. Das tat echt gut. Und so konnte man sich die Bierchen schmecken lassen.

Ich weiß gar nicht, ob das holländische Monster nach dem Erringen der Weltmeisterschaft sich in diesem Jahr noch einmal auf der Strecke zeigt. Gut bezahlt würde es ja schon. Aber vielleicht hat Mathieu Van der Poel ja andere Pläne.

Das hoffen vor allen sicher Eli Iserbyt und Co, den man will ja die Saison in Ruhe zu Ende bringen. In Maldegem schien jedenfalls für Iserbyt die Sonne. Auch wenn es nur die Cluster der Bühnenbeleuchtung waren. Er gewann das Rennen ganz knapp, 3 Sekunden,  vor den Landsleuten Michael Vanthourenhout und Niels Vandeputte. Und was die Sache perfekt machte für die Budenbesitzer, der Holländer Lars Van der Haar kam mit nur 8 Sekunden Rückstand nur auf Rang vier. Da hatte man es den Römern mal wieder ordentlich gegeben.

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