30.11. Nichts Neues bei der Vuelta a Ecuador 2020

Nichts Neues bei der Vuelta a Ecuador

Bei der Vuelta a Ecuador  2020 war der letzte Tag den Gästen gewidmet. Jeder weiß, dass die Ecuadorianer ein gastfreundliches Volk sind. So haben sie denn am letzten Tag ihrer Rundfahrt auch mal einem Ausländer den Sieg  gegönnt. Der Mexikaner Efren Santos vom Team Canels Pro Cycling ist in Amerika kein Unbekannter. Er gilt als exzellenter Sprinter und trumpft bei der Vuelta a Costa Rica immer ganz groß auf. Das werden wir noch in diesem Jahr erleben dürfen, denn in Costa Rica fährt man bis zum ersten Weihnachtstag Radrennen. 

Hier  bei der letzten Etappe der  Vuelta a Ecuador  2020 haben die drei großen schön zugeschaut wie der mexikanische Sprinter sich den Sieg holte. Dabei gab es ja eigentlich keinen Sprint, vielmehr fuhr Efren Santos 35 vor den Gesamtführenden über die Ziellinie.

Danach war aber doch High Non in den Straßen von Quito. Denn die beiden Führenden schossen es doch tatsächlich aus. Der Tierarzt Burbano musste sich mit der Rolle von Cleef Van Lee begnügen. Wenn man so will. Er wurde nur dritter und verlor den Sprint gegen Santigo Montenegro. 

Hat Montenegro dann zu Harold Martin Lopez gesagt: There are those who have loaded guns und those who dig. Dig ! Ich weiß es nicht. Harold Wilson Lopez hatte jedenfalls keine Kugeln in seinem Colt und musste sich bei dieser Etappe mit dem 7. Platz und weiteren 8 Sekunden Rückstand auf Santiago Montenegro zufrieden geben.

Da dieser Shootout auf den Fahrrädern in der Regel nicht wie ein Western ausgeht, falls nicht gerade ein Rennfahrer eine Lücke sieht wo keine ist, haben wir am Ende drei Männer auf dem  Treppchen stehen. Einen strahlenden Santiago Montenegro und 2 Kerle mit Schaufeln in der Hand. Joel Eli Burbano und Harold Wilson Lopez. Immerhin ist Harold Wilson etwas weiter gekommen als   Rommel, der am Ende den 27. Platz belegte. Ist doch gut oder etwa nicht.

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